#024 Mit schlechten Angewohnheiten des Partners umgehen

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

#024 Mit schlechten Angewohnheiten des Partners umgehen

Warum der Partner eigentlich unser Spiegel ist

 

Heute habe ich ein so spannendes Thema für dich dabei: Wie du mit schlechten Angewohnheiten deines Partners umgehen kannst. Beziehungsweise was dir sein Verhalten auch zeigt und was du darin über dich selbst lernen kannst. Denn eigentlich ist dein Partner dein Spiegel!

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

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Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

Hallo & herzlich Willkommen zum Paartherapie Podcast – deinem Podcast für glückliche & erfüllte Beziehungen. Mein Name ist Linda Mitterweger – ich bin Psychologin und Online-Paartherapeutin und heute habe ich ein so spannendes Thema für dich dabei: Wie du mit schlechten Angewohnheiten deines Partners umgehen kannst. Beziehungsweise was dir sein Verhalten auch zeigt und was du darin über dich selbst lernen kannst. Denn eigentlich ist unser Partner uns Spiegel. Und was das bedeutet, erkläre ich dir gleich! Ich wünsche dir ganz viele Spaß mit dieser Folge und ganz viele neue Erkenntnisse.

Welche schlechten Angewohnheiten hat dein Partner?

Bestimmt fällt dir jetzt gleich das eine oder andere Thema ein. Socken liegen lassen, den Müll nicht raus bringen, zu spät kommen. Es gibt so viele Kleinigkeiten, die uns am anderen stören können. Und genauso stört sich der Partner natürlich auch an deiner einen oder anderen Eigenschaft. Das ist normal, das gehört zum Beziehungsleben einfach dazu und das wird sich auch nicht ganz grundsätzlich ändern. Was ich heute aber mit dir teilen möchte ist, wie du deinen Umgang damit änderst. Und zwar auf zwei verschiedene Art und Weisen.

Zum einen einfach darüber, dass du etwas in der Kommunikation änderst. Das werde ich dir gleich erklären. Und zum anderen darüber, dass du lernst, diese schlechten Angewohnheiten deines Partners anzunehmen als Geschenk für dich und daran zu wachsen und über dich zu lernen. Und wie das geht, das erfährst du in dieser Folge.

Aber erstmal zum Thema Kommunikation.

Oft ist es so, dass in Partnerschaften, das Fehlverhalten der Partner sehr stark thematisiert wird. Dass du beispielsweise zu deinem Partner sagst: „Ich finde das echt blöd, dass du schon wieder nicht den Müll raus gebracht hast, obwohl du doch dran bist.“ oder „Du kommst immer zu spät, das ist so respektlos.“ Der Unmut über das Fehlverhalten deines Partners wird ausgedrückt in Anklagen. In Vorwürfen.

Und da können wir direkt einsteigen:

Niemand wird gerne angeklagt. Wenn du deinen Partner anklagst, ihm vorwirfst, sich falsch zu verhalten, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit abweisend reagieren. Er wird sich angegriffen fühlen und den Eindruck haben, unter Beschuss zu stehen. Und auf solche Situationen gibt es genau drei Reaktionsmuster: Fight – Flight – Freeze. Das bedeutet: Kämpfen, Fliehen, Einfrieren. Das heißt, wenn du deinen Partner angreifst, ihm ganz deutlich klar machst, was er deiner Meinung nach jetzt schon wieder falsch gemacht hat, wie er sich falsch verhalten hat, wird er vielleicht kämpfen. Er wird sich verteidigen, dir im Gegenzug vorwerfen, wann du dich falsch verhalten hast. Vielleicht auch Beispiele bringen, wann er sich anders verhalten hat. Er wird sich in jedem Fall um Kopf und Kragen reden – er wird deine Kritik aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht annehmen und er wird dir auch nicht seine Aufmerksamkeit schenken, dir zuhören, verstehen, was du ihm sagen möchtest. Möglicherweise ist er auch eher der Flight-Verhaltenstyp, d.h. in solchen Situationen ergreift er die Flucht. Wenn du vielleicht beginnst, Kritik zu üben, wenn du ihm einen Vorwurf machst, ihn darauf aufmerksam machst, dass er sich falsch verhalten hat, dann verschwindet er. Er verlässt vielleicht dein Raum, geht aus dem Kontakt. Vielleicht zieht er sich auch nur aus dem Gespräch, sagt dir, dass er darüber nicht reden möchte, dass du still sein sollst. Vielleicht beginnt er auch, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, die Zeitung zu lesen, z.B., während du versuchst, ein Gespräch mit ihm zu führen. Hast du deinen Partner schon wieder erkannt in einem der Typen? Wenn nicht, dann greift dein Partner vielleicht auch auf das Freeze-Muster zurück und friert ein. Das heißt, er lässt die Situation über sich ergehen. Er steht still und wartet einfach ab, bis es vorbei ist. Er widerspricht nicht, er zeigt keinen aktiven, offenen Widerstand. Man könnte einfach sagen: Er schaltet auf Durchzug. Er hört nicht, was du sagst. Und auch das bedeutet, dass deine Kritik, dein Vorwurf ins Leere läuft.

Und vielleicht ist es in deiner Partnerschaft anders, vielleicht kommt ihr auch mit Vorwürfen in eine gute Diskussion, in der ihr auf Augenhöhe sprecht, in der ihr zu einer gemeinsamen Lösung kommt. Aber in den allermeisten Fällen ist es tatsächlich so, dass diese Vorwürfe und Anklagen darüber, welches Fehlverhalten ein Partner jetzt gezeigt hat, zu schlechter Stimmung, vielleicht zu Streit führen, aber meistens keine nachhaltige Verhaltensänderung bewirken und auch sonst nicht besonders dazu beitragen, dass Verständnis füreinander aufgebracht wird.

Und was im ersten Schritt passieren muss, damit ein Verhalten, dass vielleicht auch eure Partnerschaft belastet, verändert werden kann, ist, dass du deinen Partner dazu bringen musst, dir zuzuhören. Aufrichtig zuzuhören. Interessiert daran zu sein, was dich beschäftigt.

Und damit die Voraussetzungen gegeben sind, dafür, dass dir wahrhaftig und aufrichtig zugehört wird, musst du weg kommen von den Anschuldigungen und Vorwürfen und du musst beginnen, von dir selbst zu sprechen. Davon, was dich bewegt, was du dir wünschst, welche Bedürfnisse du hast, was durch das Verhalten deines Partners in dir ausgelöst wird. Nur wenn du über dich selbst sprichst anstatt deinen Partner in den Fokus zu stellen und dich über ihn zu beschweren, nur dann wird er bereit sein, dir zuzuhören. Und nicht nur das – in den meisten Fällen wünscht sich dein Partner so sehr, dass es dir gut geht und er würde fast alles dafür tun, dass es dir gut geht. Wenn du ihm also davon erzählst, was sein Verhalten auslöst, dass es dazu führt, dass es dir in der Partnerschaft nicht immer gut geht. Und wenn du es nicht in einen Vorwurf verpackst, sondern einfach über dich sprichst – über deine Gefühle und Bedürfnisse und Wünsche – dann wird er es ganz anders annehmen können.

Unterbreche also diesen Kreislauf – falls du das aus deiner Beziehung kennst – in dem ihr euch gegenseitig Vorwürfe an den Kopf werft, auf Anschuldigungen mit Gegenanschuldigungen reagiert. Stoppt dieses Muster, das ist so destruktiv. Halte dich an die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation, spreche von dir, spreche über deine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse und ihr werdet schon mal einen anderen Zugang erleben zueinander. Einen andere Zugang zu einem Gespräch über die Eigenschaften und Angewohnheiten, die euch aneinander stören.

Und dieses Vorgehen ist dann auch der erste Schritt für eine grundlegende Veränderung in eurer Partnerschaft. Und zwar die Veränderung, weg zu gehen davon, sich immer über den Partner aufzuregen, immer über den Partner zu schimpfen, die Fehler am Partner zu sehen, zu sehen was er falsch macht, wo er fehlerhaft sind. Weg davon. Und hin zur Ergründung des eigenen Selbst. Ein Konflikt ist immer eine Chance über sich selbst zu lernen. Denn wie wir – jeder einzelne Mensch – die Welt wahrnehmen, ist unglaublich subjektiv. Fast gänzlich subjektiv. Es hängt zusammen mit unserer Vorgeschichte, unserer Lebensgeschichte, unserer Familienkonstellation, unserer Beziehungserfahrung. Diese und noch viel, viel mehr Faktoren spielen eine Rolle darin, wie wir einen Vorwurf, eine Anschuldigung, einen Konflikt wahrnehmen. Und deshalb ist ein Konflikt, wenn du ihn richtig aufnimmst, wenn du daraus lernst über dich selbst und daran wächst, ein richtiges Geschenk. Das mag jetzt seltsam klingen. Aber ich möchte ich einladen, im nächsten Konflikt, in den du gerätst, mal die Mauern fallen zu lassen, mal hinzuhören und mal hinzuspüren. Was das mit dir macht. Welche Gefühle das weckt. Welche Gedanken. Welche Erinnerungen. Welche Erfahrungen. Woran dich das erinnert. Und so auch die Chance zu ergreifen, mal zu erkennen, dass es nicht immer unbedingt dein Partner ist, die Anschuldigung, der Vorwurf ist, der negative Gefühle in dir weckt, sondern das diese Anschuldigung, dieser Vorwurf nur der Auslöser ist, negative Gefühle aus früheren Situationen wieder zu erwecken.

In Beziehungen läuft es im Konflikt oft so: Die Partner werfen sich gegenseitig Anschuldigungen an den Kopf und gleich noch Interpretationen hinterher, wie es dem Partner geht, warum er so oder anders gehandelt hat. Ein Beispiel aus dem Alltag – nachdem ein Partner sich wiederholt nicht an die Abmachung gehalten hat, den Müll runter zu bringen, sagt der andere Partner: „Jetzt hast du schon wieder den Müll vergessen und ich darf das wieder alles alleine machen, nur weil du dir zu fein dafür bist.“ – Interpretation, Interpretation, Interpretation! Er kann nicht wissen, ob der Partner den Müll vergessen hat oder ob es eine andere Erklärung für das Versäumnis gibt. Er kann nicht wissen, ob er den Müll alleine runter bringen muss. Er kann nicht wissen, ob sich der Partner zu fein dafür ist. Drei Interpretationen in einem Satz. Und das ist wirklich nicht außergewöhnlich. So ein Satz ist ganz schön schnell über die Lippen gebracht. Und jetzt die Einladung, in einer solchen Situation über sich selbst zu lernen. Was ist in dieser Situation eigentlich wirklich los? Spüre mal in dich rein, trau dich mal, deine Gedanken zu Ende zu denken. Es könnte z.B. sein, dass es sich hier um eine Partnerin handelt, die in der Nachlässigkeit ihres Partners, den Müll runter zu bringen, schon die Gefahr lauern sieht, bald mit der ganzen Hausarbeit allein dazustehen, wie sie das aus ihrem Elternhaus kennt, in dem Hausarbeit Frauensache ist. Gleichzeitig spürt sie in dieser Situation tief im Inneren eine Unruhe aufkommen darüber, ob ihr Partner ihre beruflichen Karrierepläne überhaupt ernst nimmt, ob er sie überhaupt als gleichberechtigte Partnerin ernst nimmt. Sie bekommt Angst, in eine Beziehung nach dem traditionellen Rollenmuster gedrängt zu werden und möchte jetzt sofort, ganz deutlich klar machen, dass das nicht ihr Weg ist. Und dass ihr Partner nicht anzunehmen braucht, dass sie zukünftig alle Hausarbeit alleine übernehmen wird. So könnten ihre Gedanken beispielsweise aussehen. Und dann geht es doch gar nicht mehr um den Müll. Es geht doch um ein viel tieferes Thema. Um Zukunftsängste, um Befürchtungen darum, wie ihr Leben verlaufen wird, um die Angst, in einer Ehe zu enden, wie sie beispielsweise ihre Eltern geführt haben. Und das alles kann in einem Satz über den Müll doch gar nicht ausgedrückt werden. Also Besser: Von sich selbst sprechen, Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken: „Wenn ich sehe, dass du jetzt mehrere Tage nacheinander nicht den Müll runter gebracht hast, wie wir es besprochen hatten, ärgere ich mich und ich habe Angst, dass die Hausarbeit auf lange Sicht an mir hängen bleibt. Und ich weiß, dass diese Angst wahrscheinlich unbegründet ist, aber damit ich mich sicher fühlen kann, damit ich nicht ständig Angst haben muss, in einer Ehe zu landen, wie ich sie von meinen Eltern kenne, brauche ich deine Unterstützung und Verlässlichkeit. Bitte halte dich an unsere Vereinbarungen und bringe den Müll runter.“ Und wie viel mehr Aufmerksamkeit und Verständnis wird die Frau wohl durch die zweite Aussage bekommen als durch die erste.

Das Verhalten unseres Partners ist unser Spiegel. Vielleicht hast du das schon mal gehört. Vielleicht hast du es auch schon ganz bewusst wahrgenommen.

Meistens ist es so, dass die Gefühle, die dein Partner in dir weckt schon da waren, bevor du deinen Partner kanntest, bevor ihr eure Beziehung begonnen habt. Diese Gefühle liegen in dir. Wie ich schon vorhin gesagt habe, in deiner Geschichte. Sie sind der Ausdruck von Verletzungen, Enttäuschungen, Erlebnissen, die dein Leben geprägt haben, die du aber vielleicht noch nicht vollkommen überwunden hast, mit denen du dich noch nicht versöhnt hast. Dein Partner bringt dich durch sein Verhalten immer wieder mit diesen Situationen in Kontakt. Das kann dich wütend machen und dich verzweifeln lassen. Oder du nimmst es als Chance dankbar an und beginnst, in diesen Situationen genau hinzuschauen, was dir dein Partner gerade spiegelt, mit welchem Teil von dir selbst er dich in Kontakt bringt. Und du heilst dich mit Hilfe deines Partners.

Wenn wir uns nochmal ein Alltagsbeispiel anschauen – nehmen dir nochmal das Beispiel mit dem Müll runter bringen – dann ist es so spannend zu sehen, mit welchem Teil ihrer selbst Frau in dieser Situation in Kontakt gekommen ist. Nehmen wir an, sie sieht wie ihr Partner auf dem Sofa liegt anstatt den Müll runter zu bringen, obwohl das seine Aufgabe ist. Dann macht sie das im ersten Moment vielleicht sehr wütend und ungehalten, weil er sich jetzt entspannt obwohl er noch Aufgaben zu tun hat. Und vielleicht ist es ihr Wunsch nach eigener Entspannung, den sie verdrängt und dem sie nicht nachgeben kann, solange noch nicht alle Aufgaben erledigt sind, dem sie da in dieser Situation eigentlich begegnet. Vielleicht hat sie einen Glaubenssatz, wie „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, dem sich ihr Partner jetzt zutiefst wiedersetzt. Und dieser Teil in ihr, der sich wünscht, Glaubenssätze und Regeln mal zu brechen und sich zu entspannen und die Arbeit mal ruhen zu lassen, der wird jetzt in ihr stark, weil ihr Partner genau diesen Anteil in ihr weckt, genau diesen Anteil spiegelt. Und den Wunsch, den Anteil zu unterdrücken, wird immer schwieriger. Und der Ärger, der daraus entsteht, dass es so schwierig ist, diesen Wunsch, diesen inneren Anteil zu  unterdrücken, diese Energie, die daraus entsteht, nutzt die Frau, um ihren Ärger auf ihren Mann zu projizieren, der gerade genau das tut, was sie sich in ihrem innersten auch für sich wünscht, aber sich aktuell noch nicht erlauben kann.

Und das bedeutet es, dass unser Partner uns spiegelt. Unser Verhalten, unsere Wünsche, unser unterdrücktes Verlangen.

Und deshalb sind Krisen, Konflikte, Vorwürfe eine Chance über sich selbst zu lernen. Und zu lernen, welche Anteile es da noch gibt, die noch unterdrückt werden, die noch nicht gelebt werden dürfen. Und dann selbst mit diesen Anteilen zu arbeiten.

Wenn dich etwas an deinem Partner so sehr stört, dann liegt es mit ganz großer Wahrscheinlichkeit daran, dass dich das gleiche Verhalten oder die gleiche Eigenschaft an dir selbst so sehr stört, dass du sie noch nicht mal anerkennen kannst. Dass du sie dir noch nicht mal erlauben kannst. Denn wenn es keinen inneren Konflikt gäbe, rund um diese Eigenschaft, dann würde sie dir auch bei deinem Partner nicht so sehr aufstoßen. Dann könntest du auch bei deinem Partner ganz einfach sagen: „Naja, er ist halt wie er ist.“ Und ihn akzeptieren. Mit dieser Eigenschaft.

Denn dass es keine Themen mehr in der Partnerschaft gibt, die zu Konflikten führen. Dass es nichts mehr am Partner gibt, das stört. Das ist eine Illusion. Das wird niemals eintreten. Wir sind in Beziehung um voneinander zu lernen. Voreinander übereinander. Über uns selbst.

Und das bedeutet jetzt nicht, dass du es hinnehmen sollst, wenn dein Partner seine Aufgaben nicht erledigt, wenn er nicht den Müll runter bringt, obwohl ihr das besprochen habt. Aber wenn du merkst, dass dich dieses Thema über die Maßen verärgert. Dass es dir nicht ausreicht, wenn er dir versichert, dass er seine Aufgaben übernehmen wird, dann trau dich doch und schau mal genauer hin, was da das Thema dahinter ist. Was da in dir vielleicht noch ungelöst ist. Nutze den Spiegel und lerne über dich selbst.

Und dabei wünsche ich dir eine ganz große Portion Offenheit und Neugierde, und Lust, mehr über dich zu erfahren!

Ich wünsche dir alles Gute!

 

Ich freue mich sehr, dass du bei dieser Folge im Paartherapie-Podcast wieder dabei warst.

Ich hoffe du hast einiges Neues gelernt dazu, wie du mit den schlechten Angewohnheiten deines Partners umgehen kannst, wie du sie sogar für dich nutzen kannst und daran über dich selbst lernen. Ich wünsche dir jetzt gutes Gelingen mit diesen neuen Erkenntnissen. Probier das einfach mal aus, da in dich zu spüren und ganz ehrlich mit dir selbst zu sein, was das eigentlich Thema vielleicht auch ist. Und wenn du Unterstützung brauchst, dann melde dich gern bei mir, komm in die Facebook-Gruppe oder schreib mir eine E-Mail!

 

Mach’s gut,

lass es dir gut gehen und bis bald!

Deine Linda

 

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Linda Mitterweger Psychologe Psychologin Berater Beraterin PSY-ON HilfeLinda Mitterweger  (Psychologin)

Ich helfe Menschen eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu leben – in Nahbeziehung und auch in Fernbeziehungen, trotz der Distanz. Ich selbst habe bereits viele Jahre Fernbeziehungen geführt und kenne die Herausforderungen, die diese Beziehungsform bietet – aber auch die Chancen. Mit meiner Unterstützung kannst du die Kommunikation und Offenheit in deiner Beziehung stärken und so gute Lösungen für die Herausforderungen finden, die sich dir in deinem Leben und in deiner (Fern-)Beziehung stellen. Neben der Fernbeziehungsberatung biete ich Online-Paartherapie über Videochat an. Kontaktiere mich für deine 90-minütige Power-Session oder verabrede direkt online deinen nächsten Termin.


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