#040 I Über Probleme sprechen – und über alles, was bewegt

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

Über Probleme sprechen – und über alles, was bewegt

Das Konzept des Zwiegesprächs nach Michael Lukas Moeller

 

In der heutigen Folge geht es darum,

  • wie ihr in der Partnerschaft an Probleme herangehen könnt,
  • wie ihr über Probleme sprechen könnt.

Denn oft passiert es, dass Gespräche über schwierige Themen wenig konstruktiv ablaufen sondern eher verletzend und enttäuschend und dass ihr immer wieder in den gleichen Gesprächskreisläufen landet – ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Heute zeige ich euch eine Methode auf, das Zwiegespräch, das euch hilft, Verständnis füreinander aufzubringen und die wirklich wichtigen Themen auf den Tisch zu bringen – im Konflikt aber auch als Tool für die Weiterentwicklung eurer Beziehung, dann wenn es schon gut läuft.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dieser Folge!

Für weitere Informationen zum Thema Zwiegespräch empfehle ich dir das Buch “Die Wahrheit beginnt zu zweit” von Michael Lukas Moeller.

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

Komm sehr gerne in meine neue Facebook Gruppe “Paartherapie Podcast – Glückliche & Erfüllte Beziehungen leben” und tausche dich dort mit mir persönlich und anderen Podcast-Hörern über die Themen Partnerschaft, Liebe & Paartherapie aus!

 

Die Methode des Zwiegesprächs kann Paaren helfen

 

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

Hallo & herzlich Willkommen beim Paartherapie-Podcast, deinem Podcast für glückliche & erfüllte Beziehungen. Mein Name ist Linda Mitterweger – ich bin Psychologin und Online-Paartherapeutin.

In der heutigen Folge geht es darum, wie ihr in der Partnerschaft

  • an Probleme herangehen könnt,
  • wie ihr über Probleme sprechen könnt.

Denn oft passiert es, dass Gespräche über schwierige Themen wenig konstruktiv ablaufen sondern eher verletzend und enttäuschend und dass ihr immer wieder in den gleichen Gesprächskreisläufen landet – ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Heute zeige ich euch eine Methode auf, das Zwiegespräch, das euch hilft, Verständnis füreinander aufzubringen und die wirklich wichtigen Themen auf den Tisch zu bringen – im Konflikt aber auch als Tool für die Weiterentwicklung eurer Beziehung, dann wenn es schon gut läuft.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dieser Folge!

 

In der Beziehung gibt es nicht eine Wahrheit die gilt

 

Viele Beziehungen kämpfen mit Herausforderungen in der Kommunikation

Vielleicht kennst du die eine oder andere der folgenden Situationen aus deiner eigenen Beziehung:

  • Im Streit fallt ihr euch ins Wort, hört einander nicht wirklich aufmerksam zu, versucht nicht immer euch gegenseitig zu verstehen sondern nutzt die Zeit, in der der andere spricht sogar dafür, euren Gegenangriff vorzubereiten oder euch neue Argumente zu überlegen um den anderen zu übertrumpfen.
  • Ihr verliert euch manchmal aus den Augen, wisst gar nicht mehr so wirklich, was den anderen beschäftigt, womit er sich befasst, was für ihn gerade wichtig ist – was schön und was schwierig.
  • Ihr findet überhaupt keine Zeit miteinander zu sprechen. Wenn ihr sprecht, geht es um den Alltag, um Organisatorisches, um die Kinder, um den Job, um die Wochenendplanung – nicht um euch, nicht um dich.
  • Ihr beide denkt, im Recht zu sein. Ihr werdet euch überhaupt nicht einig, wie die Situation jetzt wirklich war. Jeder meint, seine Wahrnehmung sei dir einzig wahre.

Ich könnte noch eine Weile so weiter machen, es gibt viele, viele Situationen, die mir immer wieder in der Paarberatung begegnen. Situationen, die beschreiben, dass Paare nicht miteinander sprechen oder dass es ihnen nicht gelingt, gut und konstruktiv miteinander zu sprechen. Nicht über Probleme, nicht über Persönliches und auch so nicht oder nicht viel.

 

Glückliche und erfüllte Beziehung durch Gespräche

 

Ich möchte dir heute etwas vorlesen, ein paar Absätze aus dem Buch „Die Wahrheit beginnt zu zweit“ von Michael Lukas Möller, einem Psychotherapeuten und Autor, der sich vor seinem Tod im Jahr 2002 viele Jahre lang mit der Praxis und der Forschung der Paartherapie beschäftigt hat. Und in seinem Buch schreibt er

„Wie gut kenne ich dieses tonlose Leiden an einer verbrauchten Liebes- und Lebensbeziehung: «So ist das nun mal.» Gerade weil ich mit Hunderten von ratlosen Paaren gearbeitet und dabei erlebt habe, dass es so nicht sein muss. Dass wir etwas tun können gegen die Resignation. Dass unsere häusliche Misere keineswegs der natürliche Lauf der Dinge ist, sondern hausgemacht. Jawohl: hausgemacht – wenn auch unter dem Druck der gesellschaftlich bedingten Verhältnisse. Ein verheiratetes Paar in den USA bringt täglich nur noch vier Minuten für ein gemeinsames Gespräch auf. Es dürfte bei uns nicht viel anders sein. Wenn ich beispielsweise Paare im psychotherapeutischen Gespräch frage, wann sie denn zum letzten Mal zusammenhängend und intensiv miteinander gesprochen hätten – und zwar über das, was sie erlebt haben und was sie wirklich bewegt –, beginnen die meisten zu stutzen, zu überlegen und schließlich erstaunt zu antworten: «Ich kann mich gar nicht mehr erinnern – vielleicht im Urlaub letztes Jahr?» Dann fragt sich, warum sie überhaupt noch eine Beziehung haben. Manche haben sie, weil sie sich reibungslos vermeiden. Sie machen in der Paarpraxis dementsprechend den Eindruck, als seien sie nur aus Versehen da. Leider nur wenige kommen, um rechtzeitig zu verhüten, was unvermeidlich bevorzustehen scheint: das langsame Abstumpfen der Beziehung, das Versanden im Alltag, das Dahinsinken der Lebendigkeit und nicht zuletzt der Liebe.“

Paare kommunizieren durchschnittlich nur wenige Minuten täglich

Und obwohl dieses Buch schon 1990 erschienen ist, hat sich nicht sehr viel geändert seitdem. Ich habe ein bisschen recherchiert und eine Studie gefunden, die sich damit beschäftigt, wie Paare in Deutschland ihre gemeinsame Zeit verbringen. Und diese Studie hat u.a. untersucht, wie viel Zeit in Partnerschaften mit Gesprächen als Hauptaktivität verbracht wird, also nicht beispielsweise neben dem Kochen oder Fernsehen, sondern wirklich mit Fokus darauf. Und es wurde festgestellt, dass Paare sich im Schnitt 16 Minuten täglich unterhalten – an Werktagen – und 27 Minuten am Wochenende. Und das ist nicht viel. Oder besser gesagt: Das ist zu wenig. Gerade wenn du mal überlegst, wie schnell man sich mehrere Folgen irgendeiner Netflix-Serie reinzieht, die ungefähr 40 Minuten dauern.

 

Besser kommunizieren in der Partnerschaft

 

Um eine glückliche und erfüllte Beziehung zu führen, braucht es Gespräche.

Und es braucht Gespräche nicht nur dann, wenn es schlecht läuft, sondern immer.

Ich habe in der Beratung manchmal das Gefühl, dass Paare zu mir kommen für 60 Minuten pro Woche, einfach um sich mal Zeit für ein Gespräch zu nehmen. Und das ist ein guter Anfang, aber das kann es nicht sein. Und wenn Paare nur dann miteinander sprechen, wenn sie bei mir sind, dann machen sie in der Regel auch keine Fortschritte, denn der größte Teil der Arbeit passiert zwischen den Sitzungen. Im Gespräch miteinander. Und das ist eben eine Erfahrung, die auch Michael Lukas Moeller gemacht hat. Und aus diesem Grund hat er das Konzept des Zwiegesprächs entwickelt. Und dieses Zwiegespräch ist ein Selbsthilfekonzept, das daraus besteht, dass zwei Personen – zwei Partner – regelmäßig Gespräche führen. Nach bestimmten Regeln, u.a. eben im zeitlichen Wechsel und aufeinander bezogen. Ich erkläre dir gleich noch ganz genau, wie so ein Zwiegespräch funktioniert. Jeder berichtet wie er sich selbst, den anderen und die gemeinsame Beziehung erlebt. Und durch diese Methoden, durch diese Gespräche, wird die Beziehung vertieft – tatsächlich mehr unbewusst.

Die Methode des Zwiegesprächs kann Paaren helfen

Moeller sagt über diese Methode selbst

„Das Zwiegespräch ist ein einfaches, uns Menschen natürliches Verfahren: Es ist fast ein angeborenes Verhalten. Wer es erlebt hat, will es nicht mehr missen. Ich selbst habe in der Therapie mit Paaren, in der Lehrtätigkeit mit Studierenden, in Seminaren mit Interessierten und in meinem persönlichen Leben als Mann, Freund, Vater die wohltuende Wirksamkeit, die Mobilisierung der Entwicklung zu zweit, ja das «Glückspotential» regelmäßiger Zwiegespräche erfahren.“

Und deshalb erfährst du heute die Regeln für ein solches Zwiegespräch im Schnelldurchlauf. Wenn dich das anspricht, wenn du Lust hat das Auszuprobieren, kann ich dir das Buch „Die Wahrheit beginnt zu zweit“ auch sehr ans Herz legen – ich verlinke es dir in den Shownotes.

 

Viele Paare kämpfen mit Herausforderungen in der Kommunikation

 

In der Paarbeziehung gibt es nicht eine Wahrheit, die gilt.

Jeder Partner hat seine eigene Wahrheit. Die entsteht aus der Wahrnehmung auf Basis seiner Erfahrungen, seiner Erlebnisse, seiner inneren Landkarte. Eine gemeinsame, allgemeingültige Wahrheit wird es nie geben. Und die Wahrheit des einen wird nie richtiger oder falscher sein als die des anderen. Und das müssen wir verstehen. Und dafür müssen wir gewillt sein, zuzuhören und die Wahrheit des anderen zu hören und zu akzeptieren. Und das können wir im Zwiegespräch.

Ein Zwiegespräch eignet sich wirklich für jedes Paar.

Ihr könnt mit dem Zwiegespräch beginnen, wenn ihr gerade einen Konflikt habt, den ihr lösen wollt. Wenn ihr schon länger in der Krise steckt, aber auch wenn es euch gut miteinander geht. Das Zwiegespräch ist sozusagen auch ein Tool zur Entwicklung der Beziehung. Ihr könnt mehr Lebendigkeit in eure Beziehung bekommen. Ihr könnt dadurch gemeinsame schwierige Lebenssituationen gut überstehen. Ihr können einen Ausweg finden aus immer den gleichen Diskussionen, die sich im Kreis drehen. Ihr könnt Zwiegespräche auch führen, wenn ihr schon in Paartherapie seid – das schließt sich nicht aus. Ihr könnt es auch nutzen um die Zeit zu überbrücken, bis ihr einen Therapieplatz bekommt. Ihr könnt es aber auch einfach nutzen um euch ein bisschen besser kennenzulernen und miteinander im Kontakt und im Gespräch zu bleiben. Alles ist möglich, alles ist erlaubt.

 

Das Zwiegespräch nach Michael Lukas Moeller

 

Und jetzt zu den Regeln des Zwiegesprächs:

Vereinbart eine feste Zeit für euer Gespräch.

Das Zwiegespräch sollte mindestens einmal pro Woche stattfinden, besser zweimal. Und zwar regelmäßig – jede Woche! Ich weiß allerdings selbst, wie unrealistisch das auch sein kann. Aber einmal pro Woche sollte drin sein, wenn möglich. Vereinbart einen festen Termin, z.B. immer Donnerstag Abend, immer Sonntag nach dem Frühstück. Was euch passt. Was sich in euren Alltag integrieren lässt. Am besten verabredet ihr auch einen Ausweichtermin, falls mal was dazwischen kommt. Aber ehrlich gesagt geht es auch hier darum, Prioritäten zu setzen. Und eben auch mal die Beziehung zu priorisieren.

So ein Zwiegespräch dauert 90 Minuten. Und zwar genau 90 Minuten. Es kommt nicht auf eine Minute mehr oder weniger an aber ihr solltet euch wirklich diese 1,5 Stunden Zeit füreinander nehmen, um von der vollen Wirkung zu profitieren und ihr solltet es auch nicht in die Länge ziehen. 90 Minuten sind perfekt.

Schafft euch einen ruhigen und sicheren Ort für das Gespräch.

Achtet darauf, dass ihr ungestört seid. Also jetzt nicht gerade im Restaurant oder auf dem Weg irgendwohin. Sucht euch einen schönen Ort Zuhause. Macht es euch da gemütlich. Richtet euch ein. Achtet darauf, ungestört zu sein. Handy in den Flugmodus. Alle anderen Störungsquellen wenn möglich ausstellen. Fokussiert euch aufeinander. Lasst euch nicht ablenken.

Achtet auf die typische Gesprächskultur im Zwiegespräch und haltet das ein.

Das bedeutet konkret:

  • Jeder spricht über das, was ihn bewegt. Darüber, wie er sich selbst erlebt, den Partner erlebt. Die Beziehung und das Leben – das eigene und das gemeinsame Leben. Das sind die Themen des Zwiegesprächs. Darüber wird gesprochen.
  • Achtet darauf, die Anteile von Reden und Zuhören gleich zu verteilen und ich würde euch da wirklich empfehlen zu Beginn, auf die Uhr zu sehen und wirklich zu sagen: Jeder redet jetzt 10 Minuten oder 15 Minuten im Wechsel.
  • Schweigen ist aber auch mal erlaubt. Ihr müsst nicht nur sprechen. Es soll ja nicht so gezwungen sein.
  • Bleibt im Gespräch bei euch. Stellt keine Fragen, bringt keine Ratschläge. Jeder spricht über sich. Über seine Empfindungen. Über seine Beobachtungen. Über seine Gefühle und Gedanken. Jeder bleibt bei sich. Das ist erfahrungsgemäß der schwierigste Teil und auch da ist wichtig – wie immer: Seid nicht zu streng. Gebt euch Zeit zu üben und zu lernen. Das wird mit der Zeit immer besser klappen!
  • Ihr drängt euch zu nichts. Niemand muss etwas teilen, das er nicht möchte.

Das Ziel dieses Zwiegesprächs besteht darin, zu erfahren was der andere fühlt und was den andere beschäftigt, womit er sich beschäftigt. Es geht darum, sich ineinander einzufühlen. Ihr müsst das Ganze nicht nachbesprechen. Wenn die 90 Minuten vorbei sind, dann belasst es dabei. Belasst es dabei, gehört zu haben was in dem anderen vorgeht und gesagt zu haben, was in euch vorgeht.

 

Über Probleme sprechen

 

Mehr Regeln gibt es nicht.

Und genau deshalb ist es so wichtig, die einzelnen Regeln einzuhalten. Die Methode nicht abzuwandeln sonder diese wenigen Regeln ganz strikt zu befolgen. Dann habt ihr im Zwiegespräch Erfolg. Dann rutscht ihr nicht in alte Verhaltensweisen, dann versucht ihr nicht, euch zu verteidigen sondern nehmt den anderen mit seinen Empfindungen und seiner Wahrnehmung ernst.

Und umso regelmäßiger ihr euch auf diese Zwiegespräche einlasst umso besser werdet ihr darin werden, euch anzunehmen. Eure Empfindungen und Wahrnehmungen anzunehmen. Ihr werdet geduldiger miteinander. Ihr werdet mutiger darin, was ihr aussprecht. Ihr lernt zu unterscheiden: Was nehme ich wahr und was passiert dadurch in mir.

Wenn ich euch einen Tipp dafür mitgeben kann, dann: Übt euch darin, von euch zu sprechen. Jeder von sich. Nicht zu interpretieren und nicht zu werten. Sich nicht zu verteidigen sondern von sich selbst zu sprechen und sich selbst und die eigenen Empfindungen mitzuteilen. Wenn dir das schwer fällt, höre dir gern nochmal die Podcast-Folge zum Thema Kommunikation an, das war direkt eine der ersten Folgen. Und dann orientiere dich an der Gewaltfreien Kommunikation.

Ich bin gespannt, was das Zwiegespräch bei dir bewirkt und in deiner Beziehung bewirkt und ich freue mich sehr, wenn du mir berichtest und erzählst, was sich dadurch in deiner Beziehung verändern konnte.
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit dieser Methode!

Wenn heute etwas Neues für dich dabei war, dann hierlasse mir sehr gerne eine Bewertung und unterstütze meine Arbeit und helfe mir so, den Podcast noch mehr Menschen zugänglich zu machen.
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Ich freu mich sehr, dass du wieder dabei warst und wünsche dir ganz viel Erfolg mit der Methode des Zwiegesprächs.

Lass es dir gut gehen,

mach’s gut & bis bald,

Deine Linda

 

 

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Linda Mitterweger Psychologe Psychologin Berater Beraterin PSY-ON HilfeLinda Mitterweger  (Psychologin)

Ich helfe Menschen eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu leben – in Nahbeziehung und auch in Fernbeziehungen, trotz der Distanz. Ich selbst habe bereits viele Jahre Fernbeziehungen geführt und kenne die Herausforderungen, die diese Beziehungsform bietet – aber auch die Chancen. Mit meiner Unterstützung kannst du die Kommunikation und Offenheit in deiner Beziehung stärken und so gute Lösungen für die Herausforderungen finden, die sich dir in deinem Leben und in deiner (Fern-)Beziehung stellen. Neben der Fernbeziehungsberatung biete ich Online-Paartherapie über Videochat an. Kontaktiere mich für deine 90-minütige Power-Session oder verabrede direkt online deinen nächsten Termin.


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