#080 | Gemeinsamkeiten & Unterschiede in der Beziehung

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

Gemeinsamkeiten & Unterschiede in der Beziehung

Sich verbinden, voneinander lernen & Inspiration finden

Heute wird es hier im Podcast um Gemeinsamkeiten & Unterschiede gehen und um die Frage, wie unterschiedlich Paare eigentlich sein dürfen.

Außerdem gebe ich dir so einige Tipps, wie du von Unterschieden in deiner Beziehung profitieren kannst und wie sie für deine Partnerschaft und dein Leben von Nutzen sein können.

Schön, dass du dabei bist.

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

In meinem kostenlosen Mitgliederbereich wartet ein Workbook für deine Beziehung zum Download auf dich. Außerdem findest du dort einen kostenlosen 4-teiligen Online-Kurs & weitere Literaturempfehlungen rund um das Thema Partnerschaft & Paartherapie. Alle neuen Informationen gibt es dort zuerst!

 

Unterschiede in der Partnerschaft

 

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

Über das Thema „Gemeinsamkeiten & Unterschiede“ wurde schon viel geschrieben und gesagt. Es gibt nicht ohne Grund so einige Sprichwörter, wie

  • Gegensätze ziehen sich an.
  • Gleiches und Gleiches gesellt sich gern.
  • Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.

…um nur mal ein paar dieser Aussprüche zu nennen.

Und auch in der Beziehung begegnen uns Gemeinsamkeiten und Unterschiede immer wieder.

Ich werde in der Beratung immer mal wieder gefragt:

  • Wie unterschiedlich dürfen wir sein?
  • Wie viele Gemeinsamkeiten sind nötig?

Und vielleicht kennst du solche Fragen oder Gedanken auch aus deiner Beziehung:

  • Sind wir zu unterschiedlich?
  • Kann das funktionieren?

Und damit möchte ich heute einmal aufräumen. Und ich möchte dir einige Impulse mitgeben. Vielleicht kannst du den einen oder anderen für dich nutzen.

 

Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Beziehung

 

Wie viel Gemeinsamkeit braucht es in der Partnerschaft?

Wenn es darum geht, wie viele Gemeinsamkeiten ein Paar teilen muss, um gut zu funktionieren und in wieweit sich die Partner voneinander unterschieden sollen und dürfen, gibt es wie so oft kein Richtig oder Falsch!

Wichtig ist: Für das Paar muss es stimmen und sich richtig anfühlen.

Es gibt Paare, die fast schon verschmelzen. Die Eins sind. Alles zusammen tun und in vielen Dingen, die gleiche Meinung haben. Die sich in den meisten Entscheidungen einig sind, wenig Streiten und überall zusammen und als Paar auftreten. Das ist wunderbar, wenn euch das gut tut, euch gefällt und zu euch passt! Da gibt es nichts einzuwenden.

Und genauso ist es mit Paaren, die auch trotz der Beziehung sehr selbstbestimmt leben. Bei denen jeder sein eigenes Leben, seine eigenen Hobbies und einen eigenen Freundeskreis hat. Die nur selten als Paar auftreten und auch dann nicht so sehr wie eine Einheit wirken, sondern wie zwei völlig eigenständige Menschen, die es genießen Zeit zusammen zu verbringen. Wenn das zu euch passt – perfekt!

Und natürlich gibt es auf dieser Skala noch ganz, ganz viele Nuancen, Grautöne. Noch viel zwischen Schwarz und Weiß. Und das alles kann funktionieren, wenn es eben für euch das Richtige ist.

Es gibt kein Richtung oder Falsch in der Partnerschaft!

 

Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Partnerschaft

 

Trotzdem beobachte ich aber in den Beziehungen oft eine Entwicklung, die du vielleicht auch aus deiner eigenen Partnerschaft kennst.

Zu Beginn der Beziehung liegt der Fokus auf den Gemeinsamkeiten

Wenn zwei Menschen eine Beziehung beginnen, liegt der Fokus oftmals auf den Gemeinsamkeiten. Sie lernen sich kennen, verabreden sich, führen Gespräche, um herauszufinden:

  • Passen wir zueinander?
  • Gefällt mir der andere?
  • Passen meine Einstellungen zu seinen?
  • Teilen wir die gleichen Werte und Gedanken?

Und in diesem Prozess stellen Sie vielleicht fest:

  • Er hat die gleichen Ziele im Leben wie ich.
  • Familie ist ihm genauso wichtig wie mir.
  • Wir haben ein gemeinsames Hobby.
  • Er mag den gleichen Stadtteil wie ich.
  • Seine Freunde sind ihm wichtig, so wie mir!

Merkst du schon etwas?

Der Fokus liegt ganz eindeutig auf den Gemeinsamkeiten.

 

Tipps um Unterschiede in der Beziehung akzeptieren

 

Die Partner versuchen im Kennenlern-Prozess oftmals herauszufinden, wo sie sich ähneln. Wo sie übereinstimmen. Wo es Gemeinsamkeiten gibt, auf denen man aufbauen kann.

Zu Beginn einer Beziehung haben sie manchmal vielleicht sogar das Gefühl, der andere sei zu gut um wahr zu sein. So viele Gemeinsamkeiten können doch kein Zufall sein, oder?

Gemeinsamkeiten helfen dabei herauszufinden, ob Menschen zusammen passen

Sie entschließen also die Beziehung einzugehen. Freuen sich,  dass zu Beginn alles so beschwingt und scheinbar einfach funktioniert. Entscheidungen zu treffen fällt leicht: Die Partner sind sich ähnlich und haben die gleichen Vorlieben und Wünsche.

Über die Dinge und Einstellungen, in denen man sich unterscheiden, kann man in dieser Phase oftmals leicht hinweg sehen: Die Gemeinsamkeiten stehen im Vordergrund.

Im weiteren Verlauf der Beziehung passiert dann oftmals folgendes: Die Gemeinsamkeiten werden zur Normalität. Zum Alltag. Zum Gewohnten.

Wenn die Gemeinsamkeiten Gewohnheit werden, rücken die Unterschiede in den Vordergrund

Die Partner gewöhnen sich an all diese Dinge, die sie gemeinsam haben. Sie nehmen die Gemeinsamkeiten nicht mehr bewusst wahr. Sie sind zu ihrem Alltag geworden. Sie freuen sich nicht mehr an jedem Tag darüber, dass der Partner einverstanden war, zusammen zu ziehen. Ihnen ist nicht mehr bewusst, wie glücklich sie darüber waren, dass der Partner ebenfalls eine Familie gründen wollte. Ihnen fällt nicht mehr auf, wie eingespielt sie sind im Bezug auf die Freizeitgestaltung, den Alltag oder die Frage, was es heute Abend zu Essen gibt.

Was stattdessen auffällt sind die Fehler des Anderen. Die Makel. Oder anders gesagt: Die Unterschiede.

All die Dinge, in denen sie eben nicht unausgesprochen einer Meinung sind. All die Dinge, die sie unterschiedlich handhaben. Für die sie andere Herangehensweisen haben und über die sie unterschiedlich denken.

Und plötzlich ist da dieser Gedanke: Kann das überhaupt funktionieren?

 

Akzeptanz in der Beziehung

 

Wir sind doch so unterschiedlich – passen wir denn zusammen?

Kennst du so etwas aus deiner Beziehung?

Dann möchte ich dich jetzt im ersten Schritt einmal einladen, den Fokus auf die Gemeinsamkeiten zu legen und dich zu erinnern.

  • Erinnere dich an alles, was ihr gemeinsam habt.
  • Nehme eure Gemeinsamkeiten bewusst wahr.
  • Zähle all diese Dinge auf, die ihr so gemeinsam habt, dass ihr gar nicht mehr darüber sprechen müsst.
  • Wertschätze all eure Gemeinsamkeiten.

Und wenn es dir schwer fällt, Gemeinsamkeiten zu finden, dann erinnere dich doch mal zurück an die Zeit, als ihr euch kennen gelernt habt. An eure ersten Gespräche. An das, was du anderen Menschen über deinen Partner erzählt hast. Vielleicht ist das schon eine ganze Weile her aber möglicherweise fallen dich trotzdem noch einige Dinge ein, die du damals an ihm oder ihr geschätzt hast – die ihr damals gemeinsam hattet.

Eure Gemeinsamkeiten verbinden euch: Wertschätze sie!

Auf euren Gemeinsamkeit baut ihr euer gemeinsames Leben auf. Eure Gemeinsamkeiten erleichtern euren Alltag. Weil ihr nicht über alles – über jede Kleinigkeit – diskutieren müsst. Eure Gemeinsamkeiten sorgen dafür, dass so einige Dinge in euer Beziehung selbstverständlich sind – im positiven Sinn. Dass nicht jeder Handgriff oder jede Entscheidung Konfliktpotenzial bietet, sondern dass einige Dinge wie von alleine funktionieren.

Und gerade deshalb fällt es nicht immer leicht, diese Dinge zu sehen und anzuerkennen.

 

Akzeptanz in der Partnerschaft

 

Setze also deinen Fokus auf diese Dinge und verbinde dich mal wieder ganz bewusst mit deinem Partner in eure Gemeinsamkeiten. Ich nenne dir jetzt drei Satzanfänge und du kann diese Sätze ganz intuitiv vervollständigen. Das was dir als erstes kommt, ist oft intuitiv richtig.

Bereit?

Satz Nummer 1:

Ich bin unheimlich froh, dass wir in unserer Beziehung ganz wie von selbst…

  • Was kommt dir da als erstes?
  • Woran denkst du sofort?

Satz Nummer 2:

Wir sind immer einer Meinung, wenn es um … geht.

  • Wobei seid ihr immer einer Meinung?
  • Worüber müsst ihr nicht diskutieren oder streiten?

Satz Nummer 3:

In manchen Punkten verstehen wir uns einfach blind, z.B. beim…

  • Welche sind eure starken Themen?
  • Wo seid ihr euch einig?

Hast du gute Satzenden für dich gefunden? Dann teile sie doch heute mit einem Partner. Bedanke dich doch einfach mal dafür, dass ihr in diesen Themen, oft einer Meinung seid. Lege den Fokus in deiner Beziehung doch mal wieder auf genau diese Punkte, in denen ihr gut funktioniert.

 

Gemeinsamkeiten in der Partnerschaft

 

Lege den Fokus deiner Beziehung für einen Moment auf eure Gemeinsamkeiten!

Diese Gemeinsamkeiten habt ihr gemeinsam. In diesen Themen könnt ihr euch verbinden. Da gibt es kaum Raum für Konflikte oder Ablehnung. In diesen Themen seid ihr miteinander sicher. Diese Themen stärken eure Beziehung und auf diesen Themen ist euer Fundament gebaut. Es ist so gut und so wichtig, diese Themen zu kennen und ihnen Wertschätzung entgegen zu bringen.

Unterschiede gehören in jeder Beziehung dazu!

Aber natürlich gehören auch Unterschiede in jeder Beziehung dazu. Natürlich versteht ihr euch nicht immer und uneingeschränkt blind. Natürlich habt ihr in einigen Themen unterschiedliche Herangehensweisen. Verschiedene Meinungen. Das ist normal und gehört dazu. Ihr seid zwei Menschen mit zwei unterschiedlichen Lebensgeschichten. Ihr habt verschiedene Erfahrungen gemacht, unterschiedliche Lehren daraus gezogen und unterscheidet euch deshalb auch heute in euren Meinungen, Sichtweisen und Entscheidungen – und das ist gut und richtig so!

Dass ihr so unterschiedlich seid, könnt ihr weder beeinflussen noch verändern.

Du hast die Wahl, wie du mit den Unterschieden in deiner Beziehung umgehst!

Aber: Ihr könnt euren Umgang damit steuern. Ihr entscheidet, was die Unterschiedlichkeit mit euch macht. Und da gibt es ganz verschiedene Sichtweisen.

  • Ihr könnt zulassen, dass die Unterschiede trennend wirken.

Indem ihr euch immer nur damit befasst, was am Anderen anders ist als an euch – möglicherweise sogar schlechter – entfernt ihr euch über eure Unterschiede immer weiter voneinander. Sie wirken trennend anstatt verbindend. Ob dein Partner so denkt, kannst du nicht beeinflussen. Aber deine eigenen Gedanken und Verhaltensweisen hast du in der Hand.

 

Gemeinsamkeiten in der Beziehung

 

Anstatt also den Fokus auf die Unterschiede zu legen und sie trennend wirken zu lassen, kannst du viel eher folgendermaßen damit umgehen:

  • Du kannst von deinem Partner lernen.

Sicher gibt es nämlich auch einige Punkte, in denen dein Partner sehr gute Strategien gefunden hat, mit Situation und Umständen umzugehen. Sicher gibt es einige Dinge, die er sehr gut lösen kann – besser vielleicht als du selbst. Indem du das anerkennst, verbindet ihr euch in diesem Unterschied. Dein Partner wird sich freuen zu hören, dass du etwas so gut können möchtest, wie er. Dass dir seine Lösungsstrategie in einem gewissen Punkt gefällt. Dass er dein Vorbild ist. Vielleicht zeigt er dir sein Geheimnis. Erklärt dir, wie es ihm gelungen ist, diese gute Strategie zu finden. Lässt dich an seinen Erfahrungen teilhaben. Und verbindet sich so mit dir.

Denn eines hast du immer in der Hand:

  • Du kannst dich von den Unterschieden inspirieren lassen.

Früher habe ich manchmal mit Neidgefühlen gekämpft. Ich war ab und zu neidisch darauf, wie locker mein Partner manche Dinge – gerade Rückschläge – aufnimmt. Dass er nach einer schlechten Nachricht mit den Schultern zuckt, ein Lächeln aufsetzt und weiter macht, bis er eine neue Lösung gefunden hat, während ich mich lange Zeit mit dem Rückschlag gequält habe, den Fehler bei mir gesucht habe und schlechte Laune hatte. Dass mein Partner Rückschläge so mühelos wegstecken konnte – so habe ich das auf jeden Fall von außen wahrgenommen – hat mich nicht nur geärgert: Es hat mich unglaublich unzufrieden mit mir selbst und meiner eigenen Herangehensweise gemacht, Neid in mir hervorgerufen und so dafür gesorgt, dass ich mich emotional von meinem Partner entferne.

 

Unterschiede in der Beziehung akzeptieren

 

Bis ich mich irgendwann intensiver mit der Emotion „Neid“ befasst habe und folgenden Satz gelesen habe, der ganz viel für mich verändert hat:

Neid ist die Nicht-Akzeptanz des Guten im Anderen.

Wenn wir das Gute im Anderen akzeptieren, entsteht Inspiration.

Und da habe ich etwas Grundsätzliches verstanden: Ich bin neidisch auf meinen Partner, weil er mit solchen Situation so gut umgehen kann. So viel besser als ich. Und statt das abzulehnen – meinen Partner abzulehnen darin, wie gut er ist – könnte ich ihn doch viel eher als Inspirationsquelle sehen und das, was er so wunderbar und gut kann, für mich übernehmen.

Seitdem sind zwei wunderbare Dinge in meiner Partnerschaft geschehen:

  • Ich kann besser mit Enttäuschungen umgehen und damit, wenn es mal nicht so läuft, wie geplant
  • und mein Partner darf so sein wie er ist, lässt mich an seinen Gedanken und Erfahrungen teilhaben und geht somit in Verbindung zu mir anstatt wie früher von mir abgelehnt und abgestoßen zu werden.

 

Unterschiede in der Beziehung

 

Unterschiede können gut für deine Beziehung sein!

Unterschiede können also Wunderbares bewirken, wenn wir sie reflektiert und konstruktiv für unsere Beziehung und unser Leben nutzen.

Nochmal zusammenfassend:

  • Es ist wichtig, sich die Gemeinsamkeiten immer wieder bewusst zu machen, sie anzuerkennen und wertzuschätzen.
  • Unterschiede müssen nicht zwangsläufig schlecht sein und trennend wirken.
  • Viel eher können Unterschiede inspirieren und dafür sorgen, dass man voneinander lernt, die Beziehung verbessert und sogar von wichtigen Erkenntnissen und Erfahrungen des Partners profitiert.

Und trotzdem – und auch das kenne ich nur allzu gut – gibt es Unterschiede zwischen Partnern, über die man nicht sehr gut hinweg sehen kann. Die alles andere als eine Inspiration sind. Bei denen man die Sichtweise des Partners weder übernehmen kann noch will. Die einfach nur stören und Konflikte verursachen. Ich kenne das auch.

Tipps, um besser mit Unterschieden in der Beziehung umzugehen

Und was hier helfen kann sind

  • ganz klar Absprachen und Regeln zwischen den Partnern.
  • Sich selbst abgrenzen und sich immer wieder klar machen: „Ich trage nicht die Verantwortung für die Worte oder Taten meines Partners – er steht für sich und ich stehe für mich!“
  • und sich Zeit und Raum nehmen, auch in der Beziehung wieder zu den Dingen zu finden, die für dich selbst wichtig und richtig sind. Dich selbst anerkennen und stärken – denn dann wird es immer weniger wichtig, wie dein Partner die Dinge gestaltet, die in seiner Verantwortung liegen: Die Dinge, die du beeinflussen kannst, löst du so, wie es für dich gut und richtig ist.

 

 

Danke, dass du in dieser Podcast-Folge wieder mit dabei warst. Ich hoffe es gelingt dir zukünftig gut, Unterschiede in deiner Beziehung für dich zu nutzen, anstatt sie als reines Konfliktpotenzial zu sehen!

Wenn du Fragen zur Folge hast oder Anregungen für den Podcast – sende mir gerne ein E-Mail oder nutze Social Media: Auf Instagram findest du mich als Fernbeziehungsberaterin. Sonst gerne auch in der Facebook-Gruppe zum Podcast.

Danke, dass du dabei warst.

Habe einen wunderbaren Tag.

Mach’s gut, lass es dir gut gehen & bis bald,

deine Linda

 

In meinem kostenlosen Mitgliederbereich wartet ein Workbook für deine Beziehung zum Download auf dich. Außerdem findest du dort einen kostenlosen 4-teiligen Online-Kurs & weitere Literaturempfehlungen rund um das Thema Partnerschaft & Paartherapie. Alle neuen Informationen gibt es dort zuerst!


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Linda Mitterweger Psychologe Psychologin Berater Beraterin PSY-ON HilfeLinda Mitterweger  (Psychologin)

Ich helfe Menschen eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu leben – in Nahbeziehung und auch in Fernbeziehungen, trotz der Distanz. Ich selbst habe bereits viele Jahre Fernbeziehungen geführt und kenne die Herausforderungen, die diese Beziehungsform bietet – aber auch die Chancen. Mit meiner Unterstützung kannst du die Kommunikation und Offenheit in deiner Beziehung stärken und so gute Lösungen für die Herausforderungen finden, die sich dir in deinem Leben und in deiner (Fern-)Beziehung stellen. Neben der Fernbeziehungsberatung biete ich Online-Paartherapie über Videochat an. Kontaktiere mich für deine 90-minütige Power-Session oder verabrede direkt online deinen nächsten Termin.


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