#104 | Mit Stress, Druck & Angst umgehen

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

 Mit Stress, Druck & Angst umgehen

Krisen & Extremsituationen in der Beziehung meistern

 

Heute wird es um extreme Stresssituationen gehen, die wir leider nicht immer vermeiden können. Und darum, wie ihr mit solchen Situationen in der Partnerschaft umgehen könnt um sie gemeinsam und als Team durchzustehen und im besten Fall gestärkt daraus hervor zu gehen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dieser Folge!

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

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Team anstatt Einzelkämpfer

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

 

Ich bin zurück nach einer unvorhergesehenen zweiwöchigen Podcast-Pause. Das Leben spielt nicht immer so wie man das geplant hat und es sich wünscht und so ist es auch mir in den letzten Wochen ergangen. In der letzten Podcast-Folge habe ich dir davon erzählt, dass ich mir gemeinsam mit meinem Partner einen Bus gekauft habe um damit Mexiko zu erkunden, wo uns unsere Weltreise gerade hingeführt hat. In der letzten Folge war noch so einiges unklar und unsicher und tatsächlich hat sich genau diese Situation in den letzten Wochen noch verschärft.

Ohne genau ins Detail zu gehen kann ich dir sagen: Meine letzten Wochen haben mich wirklich an die Grenze gebracht. Wir sind in einer ziemlichen Notsituation gelandet, waren auf Hilfe angewiesen, die uns zum Glück auch sofort und mit absoluter Selbstverständlichkeit entgegen gebracht wurde und mussten den ein oder anderen wirklich schweren Schock verdauen.

Es gibt immer wieder in Situationen, in denen wir Stress & Druck ausgesetzt sind!

Meine Reisegeschichten gehören sicherlich nicht hier in den Podcast und doch merke ich auf dieser Reise und natürlich auch immer wieder in meinem Privatleben, auf welche Proben die Partnerschaft gestellt wird und wie belastend bestimmte Situationen sein können. Und das gehört dann wiederum eben schon hier in den Podcast.

Die Situation, die wir hier in Mexiko erlebt haben, ist wahrscheinlich relativ einmalig und doch gibt es in jedem Leben Phasen, die wirklich Extremsituationen darstellen, die belastend sind.

Welche Extremsituationen hast du in deiner Partnerschaft erlebt?

Vielleicht kannst du dich auch an eine Phase deiner Partnerschaft erinnern, in der ihr stark belastet war. In der ein Plan nicht funktioniert hat. Ihr Träume loslassen musstet. Ihr schlimme Enttäuschungen erlebt habt oder in einer wirklich gefährlichen Situation wart. Vielleicht steckst du gerade auch selbst in einer solchen Situation. Oder du möchtest dich ganz einfach wappnen für die Zukunft – was auch immer dich dort erwartet. Das ist sicherlich nie verkehrt.

 

Verbinde dich mit deinem Partner

 

In den letzten Wochen hatte ich mehrmals extreme Angst. Wochenlang gab es viel Unsicherheit. Es war viel Stress im außen und viel Druck in meiner inneren Welt. Ich musste sehr viel öfter als mir lieb war meine Komfortzone verlassen und der Situation viel Akzeptanz und Annahme entgegen bringen. Das waren so einige innere Kämpfe, die ich da mit mir selbst ausgemacht habe. Und meinem Partner ging es genauso. Oder sagen wir besser: Er hatte seine ganz eigenen Kämpfe auszufechten denn obwohl wir in der gleichen Situation feststeckten fühlte es sich doch für uns beide ziemlich unterschiedlich an – und das ist sehr häufig der Fall.

Krisen können die Beziehung stärken & die Liebe wachsen lassen!

Wir haben das gut überstanden.

Heute sind wir beide sicher, gesund und in absoluter Liebe füreinander.

Die Krise der letzten Wochen hat uns noch enger zusammengeschweißt als vorher.

Sie hat uns nicht entzweit – im Gegenteil: Wir haben uns in ihr verbunden.

Und wie uns das gelungen ist, möchte ich dir heute erzählen. Um dich zu wappnen für alle Krisen, die bei dir noch kommen mögen auch wenn ich mir natürlich sehr für dich wünsche, dass alles genauso kommt, wie du dir das wünschst.

Eine Krise verläuft in verschiedenen Phasen.

Es gibt das absolute Überraschungsmoment. Es gibt vielleicht auch Phasen, in den  man sich weigert, die Realität anzuerkennen und dagegen kämpft. Phasen, in denen es Stress und Druck gibt und in denen schnell Entscheidungen getroffen werden müssen. Und Phasen, in denen all die Erlebnisse integriert und verarbeitet werden müssen.

Und jede dieser Phasen kommt mit ihren ganz eigenen Herausforderungen.

 

Krisen können Beziehung stärken

 

Ich habe heute 7 Tipps für dich gesammelt um dir dabei zu helfen, auch in einer Extremsituation gut in Beziehung zu bleiben und ich hoffe sehr, dass sie dir helfen.

Tipp 1: Verliert euch nicht aus den Augen!

In Extremsituationen kämpfen wir meist sehr mit uns selbst. Wir sind mit Befürchtungen und Ängsten konfrontiert. Wägen vielleicht Optionen ab. Fallen in alte Muster oder wollen aus der Situation flüchten – gegen die Situation ankämpfen.

Was dabei oft passiert ist, dass wir zum Einzelkämpfer werden.

Wir ziehen uns zurück, stecken im Gedankenkarussell fest. Vielleicht denkst du manchmal, erst eine Lösung für die Situation finden zu müssen, die du deinem Partner dann präsentieren kannst. Vielleicht hast du Angst, deine Ängste zu teilen um deinen Partner nicht noch zusätzlich zu beunruhigen. Vielleicht hast du gelernt, alles erstmal mit dir selbst auszumachen.

All diese Mechanismen haben sicherlich ihre Berechtigung.

Was aber passiert ist, dass du deinen Partner dabei aus den Augen verlierst. Dass ihr euch aus den Augen verliert. Und dass euch dadurch all die Chancen entgehen, euch gegenseitig zu unterstützen und von der doppelten Energie zu profitieren, vom doppelten Ideenreichtum, von der doppelten Anzahl an hilfreichen Strategien.

Wenn ihr euch aus den Augen verliert kann es schnell passieren, dass du dich alleine fühlst. Das Gefühl hast, der Situation ausgeliefert zu sein.

Verbinde dich mit deinem Partner – auch in der Krise!

Ich weiß, dass das nicht einfach ist aber ich weiß, dass es absolut hilfreich sein kann – für dich und für die Beziehung.

 

Gemeinsame Heilung in der Beziehung

 

Wie geht das – sich in der Krise miteinander zu verbinden?

Tipp 2: Sprecht miteinander und teilt euch mit!

Denn das ist der erste Schritt. Besprecht wie es euch geht und was die Situation mit euch macht.

Vielleicht hast du Angst, dich zu öffnen oder Schwäche zu zeigen. Vielleicht hast du überhaupt Angst, über die Situation zu sprechen weil sie dadurch so real wird. Das ist völlig verständlich. Dann spreche doch erst einmal darüber. Ihr könnt auch ein Gespräch darüber führen, was euch aktuell noch davon abhält über die Situation zu sprechen. Aber geht in den Kontakt – fast ganz egal wie!

Teilt euch mit. Macht die Erfahrung, dass geteiltes Leid halbes Leid ist – im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn ihr von euren Sorgen erzählt und eure Sicht auf die Situation miteinander teilt werdet ihr zwangsläufig erfahren, dass auch im anderen etwas durch die Situation ausgelöst wurde. Ihr werdet eine neue Sichtweise sehen. Vielleicht könnt ihr voneinander profitieren. Strategien übernehmen. Euch gegenseitig stärken und aufbauen. Schutz erfahren. Trost erfahren.

Ein Gespräch kann so viel bewirken.

Und manchmal hat es einfach nur den Sinn, die eigenen Gedanken zu ordnen und wieder richtig bei sich selbst anzukommen. Das habe ich in den letzten Wochen unglaublich häufig erlebt.

Wie auch in Konflikten kann es in Extremsituation sinnvoll sein, vor einem solchen Gespräch die Bedürfnisse und Intentionen zu klären.

Stellt euch dafür die Frage:

  • Was brauche ich gerade?
  • Was möchte ich in diesem Gespräch erfahren?

Und oftmals ist genau in solchen Situationen wichtig, Akzeptanz und Verständnis zu erfahren. Gehört und gesehen zu werden. Da sein zu dürfen. Teilt diese Wünsche mit und erfüllt sie so gut es geht.

 

Achtsamkeitsübungen und Meditation

 

Und damit sind wir beim dritten Tipp:

Tipp 3: Akzeptiert, glaubt und vertraut einander!

Und stellt euch nicht infrage.

Was wir in Extremsituation sicherlich nicht brauchen ist zusätzlicher Gegendruck, Stress oder Ablehnung. Zieht also an einem Strang. Wenn dein Partner gerade gehört werden möchte, dann höre ihn. Spreche nicht dazwischen. Bringe keine Vorschläge. Versuche nicht, ihn aufzubauen. Höre einfach nur zu und sei da. Wenn dein Partner Trost braucht, frage ihn was ihm gerade gut täte: Eine Umarmung oder ein liebevolles Wort. Gib genau das, was in diesem Moment die Batterien auflädt. Und erfahre, dass auch dein Partner die das gibt, was du gerade benötigst.

Wenn der Stress und Druck im Außen groß ist brauchen wir sicher keinen Gegendruck. Wir wollen nicht angezweifelt werden. Unsere Gefühle sollen nicht relativiert oder aberkannt werden.

Unterstützt euch bedingungslos. Ihr sitzt im gleichen Boot!

Und damit sind wir bei Tipp Nummer 4.

Tipp 4: Gebt einander, was ihr gerade braucht!

Macht mal einen Moment Pause mit Grundsätzen wie „Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“, „Weinen ist nur was für Mädchen!“ oder „Stell dich nicht so an!“

Das hilft doch gerade so gar nicht weiter.

Ihr müsst jetzt Energie tanken. Ihr müsst jetzt so gut es eben geht wieder bei euch selbst ankommen. Und positive, wertschätzende und stärkende Worte und Taten helfen da so viel mehr.

Mir selbst fällt es manchmal schwer, meine Emotionen richtig einzuordnen. Eine Wut auf die Situation beispielsweise genau dort belassen wo sie hingehört: Bei der Situation. Und sie nicht stattdessen beispielsweise auf meinen Partner zu beziehen.

Ich suche mir dann Sätze, die mich daran erinnern und wiederhole sie immer und immer wieder für mich selbst. Beispielsweise: „Wir tun beide unser Bestes!“ oder „Niemand trägt die Schuld an dieser Situation.“ Das hilft mir, bei mir zu bleiben und mit meinen Emotionen umzugehen.

Und so kann ich meinem Partner geben, was er braucht. Unterstützung oder Liebe anstatt Vorwürfen oder schlechter Laune.

 

Krisen und Extremsituationen in der Beziehung meistern

 

Das geht für mich auch direkt einher mit dem fünften Tipp:

Tipp 5: Erdet euch – jeder für sich aber auch miteinander!

Wenn ich voller Sorgen und Angst bin, kommt es mir manchmal vor als würde ich abheben. Als wäre ich nicht mehr am Boden verhaftet sondern in einer ganz anderen Sphäre. Einer Sphäre in der sich meine schlimmsten Befürchtungen erfüllen. In der ich für Probleme, die noch gar nicht real aufgetreten sind, Lösungen suche und völlig abschweife. Weg bin aus dem Hier und Jetzt.

Was mir dabei hilft, mich wieder zu erden, sind Achtsamkeitsübungen und Meditation.

Manchmal nehme ich mir dann ein paar Minuten für eine stille oder geleitete Meditation. Das kann so lösend wirken. Es gibt mittlerweile für fast jede Emotion und Situation wunderbare angeleitete Meditationen auf Spotify oder Youtube. Und das hat nichts mit Esoterik oder Zauberei zu tun: Meditation wirkt. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Ich habe vor einigen Wochen hier im Podcast ein Interview mit Sarah Cartsburg zum Thema Meditation veröffentlicht. Höre da gerne nochmal rein. Alternativ kann ich dir auch so sehr die Meditations-Reihe von Headspace auf Netflix empfehlen. Ich nutze sie für mich selbst und empfehle sie auch immer wieder an Klienten.

In den letzten Wochen kam eine Krise nach der anderen für mich. Es gab kaum Zeit um zu Verschnaufen oder zurück zu neuer Kraft zu kommen. Hätte ich nicht all die Meditationserfahrung gehabt und die Fähigkeit, mich auch in der Situation immer wieder zu erden und zurück ins Hier & Jetzt zu holen – ich weiß nicht, ob ich alles so gut hätte lösen und bewältigen können.

Deshalb ist Meditation und Achtsamkeit wirklich ein Tipp, der von Herzen kommt.

 

Gebt einander was ihr gerade braucht

 

Tipp 6: Heilt gemeinsam!

Denn irgendwann ist die Situation vorbei. Irgendwann habt ihr die Krise – welche auch immer – überstanden. Und dann ist es Zeit, zu heilen. Zu verarbeiten. Zurück ins Leben zu kommen. Wieder Freude zu empfinden. Wieder Vertrauen zu lernen. In andere Menschen oder ins Leben selbst.

Und ihr könnt das zusammen machen.

Denn selbst wenn ihr die Krise gemeinsam gemeistert habt könnt ihr euch immer noch in der Bewältigung verlieren.

Was mir hilft, sind gemeinsame Spaziergänge. Im Gehen fließen bei mir auch die Worte. Das habe ich erst vorgestern wieder gemerkt. Mein Partner wollte nur kurz zum Supermarkt, eine Viertelstunde von hier und ich beschloss ihn zu begleiten. Irgendwie spürte ich, dass sich da gerade ganz viel in mir bewegt. Und auf dem Weg habe ich einfach angefangen zu sprechen. Ohne zu wissen, welche Worte sich da ihren Weg bahnen oder wohin das Gespräch führt. Und plötzlich war da so viel Klarheit. Es hat sich so viel integriert, was die letzten Wochen unter der Oberfläche verborgen lag. Ich konnte so viel für mich klären, lernen und erkennen und das Beste war: Mein Partner war direkt da um mir zuzuhören. Er hat meine Entwicklung in diesem Moment miterlebt. Er wusste sofort, wo ich stehe. Ich habe mich gezeigt und wir konnten uns verbinden. Ich habe Verständnis entgegen gebracht bekommen und das hat etwas in mir gelöst und geheilt.

Und genauso oft erleben wir solche Situationen anders herum: Dass mein Partner etwas für sich erkennt und klärt und mir davon erzählt. Dass wir seine Erlebnisse integrieren.

Wir heilen gemeinsam. Wir verarbeiten Dinge gemeinsam.

Jeder von uns macht seine ganz eigene Entwicklung. Und auch wenn ich mir wünsche, dass wir uns in die gleiche Richtung entwickeln, kann und will ich das nicht beeinflussen. Ich will, dass mein Partner immer der Mensch sein kann und darf, der er ist – egal in welche Richtung er sich noch entwickeln wird. Und ich wünsche mir für mich, immer Ich sein zu dürfen mit all meinen Entwicklungen und Erkenntnissen. Und beim Anderen zu sein. In der ersten Reihe zu stehen und die Entwicklung mitzuerleben – ihn anzufeuern und zu unterstützen mit allem, was es gerade braucht – ist ein ganz wichtiger Schritt dabei, sich nicht aus den Augen zu verlieren sondern – im Gegenteil – sich zu verbinden.

 

Bedingungslose Unterstützung

 

Tipp 7: Erlaubt euch wieder zu träumen.

Extremsituationen können Angst machen. Und sie können dafür sorgen, dass man sich erst mal verkriechen will und am liebsten nie wieder unter der Bettdecke hervor kommen möchte. Ich habe das gerade erst selbst erlebt.

Aber wenn wir dem nachgeben, verpassen wir etwas Großartiges: Das Leben.

Heilung braucht Zeit und Ruhe. Sie braucht manchmal Rückzug. Einen sicheren Raum um dem Erlebten wirklich zu begegnen. Und diese Zeit und diesen Raum sollte man ihr geben.

Aber irgendwann – und daran führt zum Glück kein Weg vorbei – kommt der Moment, in dem wir wieder kraftvoll sind. Voller Lebenslust. Die Bereitschaft zurück kehrt, die Nase vor die Tür zu strecken. In dem der Wunsch, wieder zu Träumen erwacht.

Und dann erlaubt euch, wieder zu träumen – groß & vor allem: Gemeinsam!

Vielleicht werden die ersten Wochen oder Monate noch von Angst und Unsicherheit geprägt sein. Das ist okay. Diese Gefühle sind nur hier um dich zu beschützen.

Du musst auch nicht jeden Traum direkt umsetzen und dich gleich wieder ins große Abenteuer stürzen. Du darfst klein anfangen und langsam. Aber fange an.

Verpasse nicht dein Leben. Verpasse nicht all die Wunder, die deine Partnerschaft zu bieten hat, aus Angst. Denn die Dinge, die warten, sind toll!

Ich wünsche dir, dass du wieder träumst. Gemeinsam mit deinem Partner.

Und dass ihr jede Krise, die sich euch stellt, meistert und daran wachst.

Und wenn ich euch irgendwie dabei unterstützen kann, dann gebt Bescheid!

 

Mit Stress Druck und Angst umgehen

 

Eine organisatorische Nachricht noch zum Schluss: Ohne genau drauf eingegangen zu sein, was bei mir gerade so los ist – einfach weil ich denke, dass es hier nicht hingehört – merkst du vielleicht, dass mich die letzten Wochen sehr angestrengt haben und ich viel bewältigen musste.

Ich werde – und das fällt mir nicht ganz leicht – bis auf weiteres den Podcast im zweiwöchigen Rhythmus fortsetzen. Mindestens so lange bis sich alles wieder geklärt hat und ich wieder mit meine vollen Energie hier sein kann. Denn das möchte ich. Ich möchte, dass ich hier einen guten Podcast für dich produziere. Von dem du profitieren kannst und der dich unterstützt. Und das kann ich gerade einfach nicht jede Woche leisten. Wenn es da eine Änderung gibt, erfährst du es natürlich hier. Aber bis dahin freue ich mich, wenn du jede zweite Woche dabei bist und es gibt ja immer noch mehr als 100 weitere Folgen, die du anhören kannst, meinen Mitgliederbereich mit den gratis Coaching-Übungen und den Relationship Reminder – du bist also versorgt.

Wir hören uns in zwei Wochen wieder und bis dahin wünsche ich dir alles Gute!

 

 

Danke, dass du auch bei dieser sehr persönlichen Folge wieder mit dabei warst. Krisen kommen meist ungefragt und unerwartet und ich glaube ganz fest daran, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, die Krisen, die sich ihm zeigen, zu bewältigen. Und trotzdem habe ich gerade am eigenen Leib erfahren, wie herausfordernd Krisen sein können. Wie viel sie abverlangen. Was sie auch mit einer Beziehung machen. Was aber auch für Chancen in ihnen stecken – für die persönliche Entwicklung und auch für die Beziehung.

Ich hoffe sehr, dass du alle Krisen, die sich dir stellen, mit Bravour meisterst!

Danke für dein Sein und dafür, dass du hier im Podcast bist.

Ich freue mich, wenn wir uns wieder hören.

Lass es dir gut gehen, mach’s gut & bis bald,

deine Linda


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