#105 I Nachsichtigkeit in der Partnerschaft stärken

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

Nachsichtigkeit in der Partnerschaft stärken

Kognitive Dissonanz & Grenzüberschreitung in der Beziehung

 

heute möchte ich dir von einer Situation aus meiner Partnerschaft erzählen, bei der ich ganz viel über mich selbst und über die Notwendigkeit der Nachsicht in der Partnerschaft gelernt habe.

Wir sprechen über das psychologische Phänomen der kognitiven Dissonanz und – mal wieder – über Grenzen in der Partnerschaft. Denn letzteres verliert doch nicht an Relevanz.

Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser Podcast-Folge und viele neue Erkenntnisse.

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

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Erkennen der eigenen Grenzen

 

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

 

 

Ich möchte dir mal wieder eine kleine Geschichte aus meiner Partnerschaft erzählen. Das eigene Leben gibt ja meist die besten Vorlagen.

Vielleicht weißt du, dass mein Partner und ich seit ca. 1,5 Jahren gemeinsam auf Weltreise sind und von unterwegs aus arbeiten. Und was auf so einer Reise ziemlich häufig anfällt und ziemlich umfangreich ausfällt ist die Reiseplanung.

In jeder Beziehung gibt es Stressfaktoren!

Wir müssen ständig irgendwelche Routen planen – ob mit dem Auto oder per Bus oder Zug. Manchmal müssen wir Flüge buchen. Gerade rund um Corona ist auch ganz viel Recherchearbeit wohin wir überhaupt reisen können und was die regionalen Beschränkungen sind – wo welcher Test benötigt wird usw. Wir müssen mehrmals pro Monat neue Unterkünfte finden und buchen. Jede Unterkunft muss natürlich zu unseren Bedürfnissen passen: Wir brauchen in erster Linie extrem zuverlässiges Internet. Ich möchte gerne eine eigene Küche in der Unterkunft. Meinem Partner ist ein bequemes Bett wichtig. Viele verschiedene Anforderungen und – du hörst es schon – jede Menge Organisationsaufwand. Und tatsächlich liegt mir das. Ich mache das gerne. Ich liebe es, mich durch die verschiedenen Wohnungen zu scrollen, Preise zu vergleichen, die besten Routen ans Ziel zu finden. Ich habe da einen gewissen Ehrgeiz und mir macht das Spaß. Aber auch meine Leidenschaft für die Reiseplanung hat Grenzen.

In jedem Bereich gibt es persönliche Grenzen!

Und gestern war es dann soweit:

Wir sind mittlerweile seit sechs Monaten in Mexico und unser Visum läuft zum Monatsende aus – das heißt: Wir müssen ausreisen. Das alles habe ich schon vor einer Weile für uns geplant. Jetzt hat sich aber spontan die Möglichkeit ergeben, ein paar Tage vor der Ausreise noch Familie hier zu treffen. Das tut natürlich total gut und ist wirklich schön nach so vielen Monate ohne persönlichen Kontakt aber – du ahnst es schon – es bedeutet wieder ein wenig Umplanung.

Ich habe mich in den letzten Tagen also wieder daran gemacht: Neue Flüge gesucht, eine neue Wohnung gesucht, die groß genug für alle ist und gleichzeitig mit allen Familienmitgliedern kommuniziert so dass alle zur gleichen Zeit am gleichen Ort ankommen. Herausfordernd.

 

Eskalation in der Partnerschaft

 

Frustration in der Partnerschaft baut sich oft langsam auf

Und während ich das alle jongliert habe, saß mein Partner mir fröhlich gegenüber und hat Fußball geschaut. Nicht einmal sondern dreimal. Und ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, haben sich in meinem Kopf so ein paar Sätze formuliert:

  • Immer muss ich alles alleine machen.
  • Ich werde überhaupt nicht unterstützt.
  • Wenn ich recht überlege, werde ich auch überhaupt nicht wertgeschätzt.
  • Ich bin hier für alles zuständig und er tut nichts.

Und diese Sätze waren plötzlich da und sie waren unglaublich stark. Und mit jeder Minute wurden sie in meinem Kopf noch stärker und noch mächtiger.

Die eigenen Gedanken können sich verselbstständigen!

Und plötzlich sind mir so viele Dinge aufgefallen:

  • Ich habe ja auch noch einen Dauerparkplatz für unser Auto gesucht und gebucht für die Zeit, in der wir weg sind.
  • Und gestern habe ich nach einem Restaurant recherchiert während mein Partner gar nichts gemacht hat.
  • Und ich habe ihn gebeten, Eiswürfel für die Kühlbox zu kaufen – heute morgen! – jetzt ist es mittags und es ist immer noch nichts passiert.

Du weißt wahrscheinlich worauf es hinaus läuft und vielleicht kennst du eine solche Dynamik auch aus deiner Partnerschaft. Vielleicht hast du selbst manchmal solche Gedanken.

Oder aus anders herum: Dein Partner oder deine Partnerin hat solche Gedanken und du kennst nur das, was darauf folgt – wie bei mir gestern.

 

Kognitive Dissonanz

 

Beziehung: Wann kommt es zu Eskalation?

Mit einem Mal war das Fass nämlich voll: Ich bin explodiert.

Alle Vorwürfe haben sich völlig ungefiltert ihren Weg gebahnt. Ich habe meinem Partner vorgeworfen, mich nie zu unterstützen und immer nur Dinge zu tun, die ihm Spaß machen ohne auf mich Rücksicht zu nehmen.

Du merkst schon: Solche Worte wie „immer“ oder „nie“ zeigen, dass ich schon lange die konstruktiven Pfade verlassen hatte.

Auf Angriff reagieren die meisten Menschen mit Verteidigung!

Und wie du dir vielleicht denken kannst, war mein Partner davon völlig überrascht und völlig überfahren. Er wusste gar nicht wie ihm geschieht und begann erstmal sich zu verteidigen.

Er sagte Dinge wie:

  • Aber du machst das doch gerne.
  • Du weißt doch, dass du das viel besser kannst als ich.
  • Ich wusste überhaupt nicht, dass du Unterstützung brauchst.

Und dann fing er an, Dinge aufzuzählen, die er in den letzten Tage für mich getan hatte:

  • Ich habe dir heute morgen einen Kaffee gebracht und das Geschirr vom Frühstück abgespült.

…und so weiter!

Also die absolute Katastrophe und eine Situation, die in vielen Partnerschaften stattfindet. Und die so destruktiv ist. Zu keinem Ergebnis führt. Einfach nur Konflikte erzeugt und Verletzung.

Und wie du merkst bin ich selbst auch nicht immer davor sicher.

 

Grenzen selbst kommunizieren

 

Was kannst du aus Beziehungsstreits lernen?

Aber gestern nachdem wir uns wieder vertragen hatten und schlussendlich auch alle nötigen Buchungen für unsere Reise abgeschlossen waren, habe ich mir Zeit genommen um die Situation nochmal zu reflektieren und um für mich selbst herauszufinden, was schief gelaufen ist.

Denn einfach zu sagen: ‚Ich hätte eben mal meinen Mund halten sollen‘ – ist dann doch zu kurz gedacht.

Ich habe drei Faktoren für mich herausgearbeitet, die diese Situation beeinflusst haben und schlussendlich dazu geführt haben, dass es in gewissem Maß eskaliert ist.

Und ich möchte diese drei Faktoren heute mit dir teilen.

In der Hoffnung, dass du Situationen wie diese zukünftig besser lösen kannst als ich es gestern konnte und in der Hoffnung für mich selbst, dass ich dazu lerne und eine bessere Partnerin werde.

Diese drei Faktoren, die ich jetzt mit dir teilen werde, verhelfen dir zu mehr Nachsichtigkeit mit deinem Partner aber auch mit dir selbst und deinen Bedürfnissen.

Die ersten beiden Faktoren habe ich schon öfter hier im Podcast thematisiert. Ich werde sie deshalb nur kurz anschneiden. Der Fokus liegt heute wirklich auf dem dritten Faktor also bleibe gespannt!

 

Persönliche Grenzen

 

Faktor 1: Die eigenen Grenzen erkennen

Wenn ich heute – einen Tag später – auf die Situation blicke, die ich dir gerade beschrieben habe, dann verspüre ich neben einer gewissen Traurigkeit darüber, dass die Situation so hochgekocht ist und auch neben der Scham über mein Verhalten meinem Partner gegenüber, ganz viel Mitgefühl für mich selbst.

Ich habe mich selbst in eine Notlage gebracht in der ich keine andere Handlungsalternative mehr wählen konnte und das tut mir leid für mich selbst.

Wann übergehst du deine Grenzen in der Beziehung?

Als ich mich an die Buchung gemacht habe, hatte ich eigentlich gar keine Ressourcen mehr übrig. Ich hatte einen vollen Arbeitstag hinter mir. Ich hatte das Gefühl noch nicht wirklich viel für mich selbst gemacht zu haben an diesem Tag. Ich hatte noch einige Themen auf der Liste, für die ich an diesem Tag unbedingt noch Zeit finden musste und es wäre wohl  besser für mich gewesen, zuerst eine Runde Schwimmen zu gehen oder ein Buch zu lesen und dann – eine halbe Stunde oder Stunde später – mit neuer Energie, die Buchung anzugehen.

Aber – und das ist mein Thema – ich neige dazu, Dinge erst zuende bringen zu wollen bevor ich mir erlaube, mich zu entspannen. Ein ganz tief sitzender Glaubenssatz bei mir ist: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ und auch wenn ich schon besser geworden bin, komme ich immer wieder in Situationen, in denen ich diesen Glaubenssatz beherzige und gegen meine eigentlichen Bedürfnisse arbeite – über meine Grenzen gehe.

In der Beziehung spielen Trigger & Glaubenssätze oft unbewusst eine Rolle

Wenn ich dann meinen Partner beobachte, der sich mit solcher Leichtigkeit erlaubt, Fußball zu schauen obwohl es noch Dinge zu tun gibt – also das Vergnügen vor der Arbeit wählt und zwar gänzlich ohne schlechtes Gewissen – dann triggert das fürchterlich. Aber das ist mein Thema, nichts seins. Sein Verhalten spiegelt mir meine Wünsche und Sehnsüchte aber auch meine Unfähigkeiten und Begrenzungen und das schmerzt.

Vielleicht hast du auch ein Thema in diesem Bereich – vielleicht liegen deine Themen aber auch ganz woanders. Das ist im ersten Schritt gar nicht so relevant. Denn was für alle Themen und alle Grenzen gleichermaßen gilt ist:

Du bist verantwortlich dafür, deine Grenze zu erkennen.

Ich habe sie gestern mal wieder erst erkannt als es schon zu spät war. Aber nichts desto trotz hat mich die gestrige Situation und die Reflektion über die Situation dabei unterstützt, einen weiteren Glaubenssatz ganz klar zu bekommen und die Chance zu bekommen, daran und damit zu arbeiten und dafür war es dann wohl doch gut.

Ich übe mich jetzt darin, mich nicht zu verurteilen sondern mir selbst mit Nachsicht zu begegnen. Mit Verständnis und mit Liebe. Und dazu lade ich auch dich ein.

 

Stressfaktoren in der Beziehung

 

Faktor 2: Kommunziere die Grenze

Und ich glaube das muss ich dir nicht nochmal großartig erzählen aber wie du siehst gelingt es auch mir nicht immer: Dein Partner kann deine Grenzen nicht riechen. Du musst sie mitteilen. Du musst sie kommunizieren. Natürlich musst du sie dafür erkennen – und darin liegt manchmal die Schwierigkeit. Aber mein Partner hatte vollkommen recht, als er gestern zu mir gesagt hat, dass ihm überhaupt nicht bewusst war, dass ich Unterstützung benötige. Das kann er nicht riechen.

Aber ich kann darum bitten.

Das ist meine Chance und das ist in gewisser Weise auch meine Pflicht als Partnerin in dieser Beziehung. Denn mein Partner hat es nicht verdient, meine Emotionen auffangen zu müssen, wenn es mir mal wieder nicht gelungen ist, um Unterstützung zu bitten und meine Grenzen zu kommunizieren.

Und in diesem Punkt hoffe ich auf Nachsicht und darauf, dass mir mein Fehlverhalten nachgesehen wird. Und ich habe unglaubliches Glück, einen Partner an meiner Seite zu haben, der mir immer die Möglichkeit zu lernen und zu wachsen gibt. Der nicht nachtragend ist und immer ein liebevolles Wort für mich hat. Der gewillt ist, zu verzeihen und von vorne zu beginnen. Und durch ihn lerne auch ich das immer mehr.

Frustration in der Partnerschaft

 

Und dann kommen wir zum dritten Faktor – zum Kern dieser Podcast-Folge.

Faktor 3: Kognitive Dissonanz erkennen

Ich möchte dir ein psychologisches Phänomen vorstellen, das ich noch aus dem Studium kenne und besonders durch die gestrige Situation mal wieder gelernt habe, wie relevant dieses Phänomen auch in Partnerschaften ist. Ich spreche vom Phänomen der kognitiven Dissonanz.

Was ist die Kognitive Dissonanz?

Ganz einfach beschrieben ist es ein Mechanismus, der unterbewusst ausgelöst wird, um unsere Überzeugungen aufrecht zu erhalten und zu stützen.

Wenn wir also eine innere Überzeugung haben, neigen wir dazu, nur die Fakten anzuerkennen und wahrzunehmen, die diese innere Überzeugung unterstützen. Und dafür sind bereit, die Realität ein wenig zu verdrehen, bestimmte Fakten komplett zu ignorieren oder auch die Wahrheit ein bisschen zu verbiegen – so wie wir das in dem Moment brauchen. Wir sind sogar bereit, von der Wahrheit abzuweichen und mir der ein oder anderen Lüge auszuhelfen, so unser Konstrukt noch Lücken zeigt.

Wir versuchen unsere inneren Überzeugungen aufrecht zu erhalten!

Auf mein Beispiel bezogen:

Als ich mich gestern so frustriert und verärgert gefühlt habe, hat sich diese innere Überzeugung bei mir ausgebildet von „Mein Partner unterstützt mich nie! Ich muss alles alleine machen!“

Und die kognitive Dissonanz hat dafür gesorgt, dass diese Überzeugung stärker und stärker wird und ich immer mehr Faktoren finde, die meine Überzeugung stützen. Mir fielen plötzlich all die Reisen ein, die ich bereits organisiert hatte. Alle die Stunden an Recherchen. Und all die Fußballspiele, die mein Partner auf unserer Reise schon gesehen hatte. All die Stunden, in denen ich auf ihn warten musste. In denen ich nicht tun konnte, was ich wollte, er aber schon.

In der Partnerschaft ist es wichtig, kognitive Dissonanz zu erkennen!

Sehr schlau von meinem Gehirn – aber so gar nicht sinnvoll für meine Partnerschaft.

Durch kognitive Dissonanz versuchen wir unser inneres Bild der Welt aufrecht zu erhalten. Das was wir glauben. Wir möchten, dass unser Bild stimmig ist.

 

Sensibilität und Achtsamkeit entwickeln

 

Es passt einfach nicht in mein Bild, dass mein Partner auch seinen Teil beträgt. Dass er andere Dinge übernimmt – stillschweigend. Dass er beispielsweise fast jeden Morgen Kaffee für mich vorbereitet. Mein Geschirr abspült, weil er weiß, dass ich diese Aufgabe hasse. Dass er ohne mit der Wimper zu zucken, verschiedenste Gefallen für mich erledigt, wenn ich ihn nur darum bitte. Dass er hinnimmt, dass ich ihn morgens wecke, obwohl er noch länger ausschlafen könnte.

Auch das ist alles die Realität aber durch die kognitive Dissonanz nehme ich das gar nicht wahr.

Warum erzähle ich dir das?

Ich möchte dich sensibel dafür machen, dass kognitive Dissonanz möglicherweise auch in deiner Beziehung eine Rolle spielt. Vielleicht gibt es Ungerechtigkeit und Ungleichheit in deiner Partnerschaft aber vielleicht es auch die kognitive Dissonanz, die deiner Wahrnehmung einen Streich spielt. Ich möchte dich einladen, da genau hinzusehen.

Beispiele für kognitive Dissonanz in der Beziehung

Beispiele, bei denen kognitive Dissonanz eine Rolle spielen kann, ist beispielsweise, wenn

  • Du das Gefühl hast, nicht geliebt zu sein.
  • Du denkst, dass dein Partner dir nie zuhört.
  • Du dich wenig unterstützt fühlst – so wie ich im Beispiel.
  • Du das Gefühl hast, in einem Bereich deiner Partnerschaft mehr zu leisten.
  • du denkst, dass dein Partner viel öfter seinen Willen durchsetzt als du.

Vielleicht ist das so. Dann lohnt es sich, nochmal hinzusehen.

Aber vielleicht ist es auch deine innere Überzeugung, die unbewusst verstärkt und gestützt wird.

Und dann braucht es vielleicht ein wenig mehr Nachsicht. Ein wenig Offenheit und Neutralität.

 

Beziehungsstreit

 

Tipp: Schreibe eine Liste um kognitive Dissonanz zu erkennen

Eine Liste kann beispielsweise Sinn machen: Schreibe dir alles auf, was deine These stützt, suche aber auch aktiv nach Gegenbeispielen um dir die Situation klarer bewusst zu machen.

Die kognitive Dissonanz leitet uns – und zwar nicht immer in die richtige und konstruktive Richtung.

Sie sorgt dafür, dass wir immer nach Bestätigung von dem suchen, was wir sowieso glauben.

Und wenn du glaubst, dass dein Partner nicht der  Richtige für dich ist und dass du ohne ihn besser dran wärst, wird die kognitive Dissonanz dir Argumente dafür liefern. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Entscheidung, die du daraus ziehst dann auch wirklich die richtige ist.

Entwickle Sensibilität & Achtsamkeit für die kognitive Dissonanz

Ich hoffe, dass diese Podcast-Folge dich sensibel gemacht hat für das Phänomen der kognitiven Dissonanz. Zu erkennen, dass dieses Phänomen in deiner Wahrnehmung und damit auch in deiner Partnerschaft eine Rolle spielen kann, ist der erste Schritt!

Und ich wünsche dir, dass du immer die Klarheit behältst und dort Nachsicht walten lässt, wo es angemessen ist – bei all deinen Entscheidungen.

 

 

Danke, dass du auch in dieser Folge wieder mit dabei warst! Nachsicht ist ein großer Baustein einer glücklichen Beziehung und wir brauchen die Fähigkeit, zu verzeihen und über das Fehlverhalten des Partners hinwegzusehen, um dauerhaft so enge Bindung zuzulassen. Ich wünsche dir sehr, dass dir das gelingt.

Ich freue mich, wenn du in zwei Wochen wieder hier im Podcast dabei bist!

Lass es dir gut gehen,

Mach’s gut & bis bald,

deine Linda

 


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