#108 I Sich in langjährigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

Sich in langjährigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren

Tipps um in der Partnerschaft in Kontakt & Verbindung zu bleiben

 

 

Die heutige Folge richtet sich an alle Hörer und Hörerinnen, die das Gefühl haben, immer stärker nebeneinander her zu leben. Sich als Paar aus den Augen zu verlieren. In Routinen zu versinken und sich mehr Austausch wünschen. Intensiveren Austausch. Sich wieder mehr als Paar definieren möchten. Ich teile einige Impulse mit dir und ich hoffe, dass du einiges für deine Partnerschaft mitnehmen kannst.

Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser Podcast-Folge.

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

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Tipps um in der Partnerschaft in Kontakt und Verbindung zu bleiben

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

 

Ich freue mich ja immer, wenn ich E-Mails mit Themenvorschlägen für den Podcast bekomme. Ich antworte nicht immer super schnell – oft liegen diese E-Mails ganz schön lange in meinem Posteingang herum aber es arbeitet immer in mir und ich bin auf der Suche nach neuen Themen. Und vor allem nach solchen Themen, die wirklich ankommen und wirklich interessieren. Und vor kurzem habe ich wieder eine E-Mail bekommen von einem Hörer, der mir seine langjährige Beziehung beschrieben hat und ein Thema, das ich aus vielen Partnerschaften kenne:

Wenn man in der Beziehung nur noch nebeneinander her lebt.

Da fehlt es nicht an der Liebe oder an dem Wunsch, ein Paar zu sein und zu bleiben. Da gehen einfach nach vielen Jahren die Gesprächsthemen aus. Oder der Kreis der Gesprächsthemen wird kleiner:

Es geht nur noch um den Alltag & die Kinder.

Vielleicht kennst du so etwas aus deiner eigenen Beziehung oder auch von Freunden oder aus der Familie – dann teile gerne diese Podcast-Folge, denn ich glaube es gibt so viele Paare, die von den Impulsen aus der heutigen Folge profitieren können.

Das Schöne an der Situation dieses Hörers, der mir die E-Mail geschrieben hat, ist ja folgendes: Er hat die Veränderung bemerkt & er möchte wieder mehr Leben in die Partnerschaft bringen.

Das Auseinanderleben entwickelt sich oft schleichend!

Das ist wunderbar! Denn jeder, der schon mal in einer solchen Situation war, weiß, wie schleichend sich so ein Prozess entwickelt und dass man erst mal eine Weile gar nicht merkt, wie sehr man aus dem Kontakt – aus der Verbindung – gekommen ist.

Und noch einen Punkt hat der Hörer in seiner E-Mail angesprochen: Wenn man bereits das ein oder andere Jahr gemeinsam verbracht hat, kennt man seinen Partner – worüber soll man denn dann noch sprechen? Womit überraschen? Was voneinander Neues erfahren?

 

Wie bleibt man in langjährigen Beziehungen in Verbindung

Wie bleibt man in langjährigen Beziehungen in Verbindung?

Und diese Gedanken kenne ich persönlich auch: Ich habe zwar noch keine Jahrzehnte mit meinem Partner verbracht – so lange kennen wir uns noch nicht – aber ich verbringe deutlich mehr Zeit mit ihm als die meisten Menschen. Wir reisen zusammen und verbringen jeden einzelnen Tag gemeinsam. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann wir einmal ein paar Tage getrennt voneinander verbracht haben, das muss schon einige Monate zurück liegen. Und da kommt mir auch manchmal der Gedanke: Wir erleben doch jeden Tag exakt das Gleiche – wovon soll ich erzählen?

Und so spannend ist:

Selbst wenn ihr das Gleiche erlebt, nehmt ihr es doch völlig unterschiedlich wahr!

Jeder Mensch betrachtet die Welt durch seine ganz eigenen Filter – was dem einen gefällt, findet der andere abstoßend. Was dem einen im Gedächtnis bleibt, nimmt der andere vielleicht gar nicht wahr. Es gibt immer die Chance für Austausch und es wird nie passieren – ganz egal, wie lange und gut ihr euch kennt – dass ihr alles genau gleich wahrnehmen und erinnern werdet, dass ihr eure Gedanken lesen könnt und dass euch zu jeder Zeit exakt die gleichen Dinge bewegen. Es wird immer Unterschiede zwischen euch geben und diese Unterschiede geben euch die Chance für Austausch.

Jetzt aber mal ganz konkret:

 

Wieder in Kontakt kommen

Langjährige Beziehung: Wie kommt ihr wieder in Kontakt?

Die erste große Chance, um eine neue Erfahrungen zu machen, besteht darin, etwas anders zu machen als bisher. Wer immer das gleiche tut, wird immer das gleiche bekommen. Ihr müsst etwas verändern, um euch neue Möglichkeiten zu schaffen.

Das kann etwas ganz kleines sein:

  • Tauscht beim gemeinsamen Essen mal die Plätze.
  • Übernehmt die Aufgabe des Anderen im Haushalt.
  • Brecht mit einer Routine, die sonst fest euren Alltag bestimmt.
  • Sagt etwas, das ihr noch nie gesagt habt.
  • Oder sagt etwas nicht, dass ihr sonst immer sagt.

Sich bewusst zu werden, worin die Routinen bestehen, denen ihr üblicherweise folgt, gibt euch die Chance, mit ihnen zu brechen. Das muss nicht dauerhaft sein: Routinen geben Sicherheit, Halt und Struktur. Aber Routinen fördern eben nicht gerade Spontaneität und Flexibilität.

Das Gute ist: Zum Alten könnt ihr jederzeit zurück!

Wenn ihr etwas Neues probiert, das nicht gut funktioniert, macht ihr einfach wieder, was ihr schon immer getan habt, aber ihr habt eine neue Erfahrung gemacht über die ihr euch austauschen könnt.

Ihr könnt auch große Dinge anders machen:

  • Verändert eure Abendgestaltung: Ein Spaziergang statt Fernsehen.
  • Geht mal wieder in ein neues Restaurant anstatt euer Stammlokal.
  • Trefft Freunde, die ihr nicht so häufig trefft.
  • Beginnt ein gemeinsames neues Hobby.

Und auch hier: Wenn es euch nicht gefällt, lasst ihr es eben wieder sein. Das Alte läuft euch nicht weg – dahin könnt ihr immer wieder zurück!

Seid mutig und probiert etwas Neues aus!

Ich weiß aber, dass es bei der Frage, die von meinem Hörer gestellt wurde, um etwas viel tieferes geht als nur ein neues Hobby: Es geht darum, in Verbindung zu bleiben.

Und das lohnt es sich, einmal genauer hinzusehen:

Was hilft euch, gut in Verbindung zu bleiben?

Und dafür braucht es im ersten Schritt vielleicht einmal, dass ihr einen Rahmen schafft, der euch Raum gibt für Austausch und Verbindung.

Reflektiere doch einmal für dich:

Wie gestaltest du deine Zeit?

Vor allem die Freizeit, die auch Raum für Austausch hergeben sollte.

  • Wie und mit wem verbringst du diese Zeit?
  • Gibt es da schon Räume, die du mit deinem Partner nutzen kannst?
  • Wenn ja, wie gestaltet ihr die?
  • Und wenn nein, wie könnt ihr die schaffen?

Ich weiß, dass es viele Dinge gibt, die erledigt werden wollen und müssen. Dass Freizeit manchmal ein knappes Gut ist – gerade für Eltern. Aber das ist eben der Teil, den ihr beitragen müsst, damit ihr in Verbindung bleibt: Euch die Zeit dafür nehmen!

 

Sich in langjährigen Beziehungen nicht aus den Augen verlieren

Nehmt euch Zeit für euch und die Beziehung!

Ihr könnt also erst mal schauen, wie ihr solche Zeit schaffen könnt.

Das kann bedeuten, ein bisschen weniger Sceentime, sprich: Smartphone, Fernseher & Co. Das ist bei mir persönlich immer wieder so ein Thema. Ich schau wenig fern aber ich kann gut und gerne mal so richtig vor meinem Smartphone versumpfen. Da muss ich immer wieder dran arbeiten und den Fokus darauf setzen, im Hier und Jetzt präsent zu sein.

Es kann aber auch bedeuten, euch mal einen Babysitter zu gönnen, auch wenn nichts ansteht – kein soziales Event, keine Geburtstagsfeier. Einfach nur um Zeit füreinander und miteinander zu haben.

Das kann bedeuten, euch ganz konkret Zeit miteinander zu reservieren, euch zu verabreden, Date-Nights zu veranstalten.

Schaue einfach mal, wie du Zeit für die Partnerschaft in deiner Lebensrealität einräumen kannst. Denn da ist ja jede Situation unterschiedlich.

Was passt zu dir & deinem Leben?

Und dann schaut auch mal genau hin, wie ihr die gestaltet. Wann der Punkt ist, an dem ihr in eure Routinen rutscht – und macht genau dort etwas anders. Oftmals besteht nämlich genau darin die Chance, die Magie des Moments zu nutzen.

Gestern saß ich mit meinem Partner auf dem Balkon. Es war schon dunkel und es begann zu regnen. So ein richtiges Sommergewitter. Ich wurde ein bisschen angeregnet. Es war irgendwie schön und erfrischend aber irgendwie auch ein bisschen unangenehm. Vielleicht kannst du dir das vorstellen. Und normalerweise wäre ich wahrscheinlich in die Wohnung gegangen. Hätte mir trockene Kleidung angezogen, mich vielleicht noch in mein Buch vertieft oder auch einfach schlafen gegangen.

Aber gestern habe ich etwas anders gemacht: Ich bin geblieben.

Wir saßen gemeinsam auf dem Balkon und haben das Gewitter beobachtet. Ich will es nicht romantisieren und sagen, dass es einfach nur wunderschön war, denn es war ja auch nass und windig und ich hatte den Nieselregen im Gesicht aber wir haben eben auch das Gewitter beobachtet. Und zuerst waren unsere Gespräche gar nicht tief. Eher oberflächlich, nichtssagend. Wir haben über Blitzeinschläge gesprochen. Nichts wirklich bewegendes – auch nicht für unsere Beziehung. Aber dann hat sich das Gespräch gewandelt und wir haben festgestellt wie schön es gerade ist, es anders zu machen. Uns  darauf einzulassen. Gemeinsam hier draußen zu bleiben. Und wir haben über Dinge gesprochen, die wir gerne noch erleben möchten und welche davon wir vielleicht bald umsetzen können und dann wurden unsere Pläne ganz konkret und wir haben eine schöne Aktivität für das Wochenende geplant und darüber gesprochen wovon wir weniger in unserem Leben wollen und wovon mehr. Und dass war dann doch ziemlich tiefgründig.

Das wäre nicht zustande gekommen, hätten wir nicht etwas anders gemacht!

Und nach einer halben Stunde sind wir doch nach drinnen gegangen weil es wirklich ungemütlich wurde. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn ein paar Minuten dieser halben Stunde waren wirklich verbindend und haben uns gut getan.

Und das möchte ich dir mitgeben:

Es muss nicht immer lange dauern!

Es braucht nicht immer ganz gemeinsame Wochenenden oder Urlaube, ganze Abende oder ganze Tage. Es braucht keine Drei-Gänge-Menüs oder Candle-Light-Dinner – obwohl dagegen auch gar nichts einzuwenden ist. Es braucht manchmal nur ein paar Minuten für eine echte Verbindung. Ungeteilte Aufmerksamkeit. Keine Ablenkung. Keinen festen Ablauf. Keine Erwartungen. Keine Pläne.

Wenn ihr etwas Neues wagt ist in der Neuheit auch alles möglich.

Es gibt noch keine Spielregeln, keine Abläufe, keine Routinen. Und darin liegt die Chance.

Und noch eines habe ich gestern gelernt:

Es muss nicht besonders sein, um gut zu sein.

Ihr dürft euch alles erzählen. Alle Fragen stellen. Alle Gedanken teilen. Egal wie groß oder klein sie sind. Es musst nicht besonders sein.

Hätte ich mit meinem Partner gestern nicht über die Blitzeinschläge diskutiert – was zugegebenermaßen nicht tiefgründig, intelligent oder sonst irgendwie relevant ist – wären wir nicht auf all die anderen Themen gekommen: Das war der Türöffner.

Du darfst alles teilen und erzählen – egal ob es bedeutsam ist oder nicht.

Dazu möchte ich dich einladen!

Und genau darum geht es im zweiten Schritt:

Zu sehen, worüber ihr euch austauschen könnt.

Wo ihr übereinander lernen könnt und dürft. Wo der Schein trügt, dass ihr schon alles übereinander wisst.

Bevor wir gestern auf dem Balkon saßen waren wir zusammen essen.

Ich muss dazu sagen: In den letzten Wochen sind wir ziemlich oft einfach auf dem Sofa versumpft. Jeder war mit sich beschäftigt. Mit eigenen Themen. Mir ist es in den letzten Wochen oft schwer gefallen, die Motivation aufzubringen, etwas zu erleben oder überhaupt nur etwas zu teilen. So Phasen gibt es manchmal.

Manchmal fühle ich mich auch einfach so wohl, wo wir gerade sind – in unserer Wohnung oder unserem Haus –, dass ich gar kein Bedürfnis habe, viel zu erkunden. Ich liebe es, mich meinen inneren Prozessen hinzugeben. Das ist zwar schön für mich aber nicht so förderlich für eine Partnerschaft und vor allem schafft man dadurch keine gemeinsamen Erlebnisse und kommt nicht besonders gut in Verbindung.

Gestern musste ich mich also wirklich aufraffen, etwas zu unternehmen.

Und wenn es dir auch manchmal so geht, ist das völlig in Ordnung. Aus Erfahrung kann ich dir aber sagen: Es tut meistens wirklich gut!

Wir sind also in den nächsten Ort gelaufen. Wir wohnen hier gerade etwas am Berg und es sind sehr, sehr viele Stufen bis in den nächsten Ort. Genug Zeit, ins Gespräch zu kommen.

Mir fällt es im Gehen leichter, ins Gespräch zu kommen.

Spazieren gehen hilft mir dabei immer. Und so war es auch gestern: Wir haben uns mal wieder aufeinander eingelassen und darauf, am Leben des anderen teilzuhaben.

Ich habe dir vorhin schon erzählt, dass wir eigentlich jeden Tag zusammen verbringen – da sollte es gar nicht so viel geben, worüber man sich austauschen kann, oder?

Gestern gab es so viel! Wir beide waren unheimlich überrascht!

Meine Einstiegsfragen in so ein Gespräch lauten oft:

  • Wie geht’s dir gerade wirklich?

oder

  • Womit beschäftigst du dich gerade?

Das öffnet oftmals unheimlich viele Türen. Gestern auch. Wir haben über ein paar Herausforderungen gesprochen, mit denen wir gerade kämpfen und wie sie sich für uns anfühlen. Welche Gedanken wir dabei haben.

Denn selbst wenn wir den ganzen Tag miteinander verbringen: Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität und wie wir Situationen wahrnehmen und für uns interpretieren – und die Gedanken sind ja für den anderen nicht sichtbar.

Ich habe meinem Partner von einem Buch erzählt, dass ich gerade lese und das mich sehr beschäftigt. Und darüber ist ein spannender Austausch entstanden über das Thema des Buches.

Und am Ende hat mein Partner etwas ganz spannendes gesagt: „Danke, dass du mir das erzählt hast. Ich sehe dich ja immer lesen aber ich denke nie darüber nach, was du da liest, worum es geht oder was es mit dir macht!“

Und diese Beispiele aus meinem Alltag – von gestern Abend – erzähle ich dir um dir zu zeigen:

In wirklich allem steckt die Möglichkeit, ins Gespräch und in Verbindung zu kommen.

Da braucht es keinen besonderen Anlass, keine besonders spannenden Themen. Einfach nur zwei Menschen, die sich füreinander interessieren und bereit sind, etwas anders zu machen als bisher: Sich Zeit füreinander zu nehmen. Etwas von sich zu teilen. Beim anderen Nachzufragen. Und dann zu sehen, wohin sich das Gespräch entwickelt.

Vielleicht hörst du jetzt zu und denkst dir:

In meinem Leben gibt es aber absolut nichts Spannendes, was ich erzählen könnte.

Dann nimmt es als Einladung, das zu ändern. Denn eins ist klar: Wenn der Alltag nur aus Arbeit und Kindern besteht, wird man auch nur darüber sprechen können.

Überlege dir doch einmal anders herum:

  • Worüber würdest du gerne sprechen können?
  • Wovon würdest du gerne erzählen wollen?

Und was muss passieren, damit du zu diesem Thema etwas zu erzählen hast?

Vielleicht täte es dir gut, die Säulen deines eigenen Lebens wieder zu stärken: Dir Zeit für deine Leidenschaften, Talente und Fähigkeiten zu nehmen. Dir Träume zu erfüllen. Etwas Neues zu tun, einfach nur ganz für dich.

 

Mutig sein neues ausprobieren

Und vielleicht entsteht dadurch der Wunsch, sich mitzuteilen, ganz von selbst!

Auch wenn wir es nicht immer bemerken weil manchmal alles monoton und eintönig wirkt: Wir verändern uns ständig. Jeder neue Gedanke und jede neue Situation führen zu Veränderung. Manchmal einfach nur dadurch, dass wir in dem bestärkt werden, was wir eh schon denken und glauben. Selbst wenn du denkst, alles über deinen Partner zu wissen, kann er heute etwas erlebt haben – etwas gelesen haben oder sich in einem Gespräch über etwas ausgetauscht haben – was zu einer Veränderung in seinem Weltbild geführt hat. Im Kleinen oder im Großen.

Es lohnt sich immer, genau hinzusehen und den Partner besser kennen zu lernen.

Ich lade dich aus tiefstem Herzen ein und wünsche dir, dass du dich auf deinen Weg machst – wie auch immer der aussieht. Ich wünsche dir, dass du immer wieder die Verbindung aufnimmst – zu deinem Partner aber auch zu dir selbst. Dass du in Kontakt bleibst mit allem im Innen und Außen.

Die Magie passiert oft dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Halte doch mal kurz inne in dem, was du gerade tust. Schau mal eine Minute aus dem Fenster – was beobachtest du? Sieh dich ein paar Sekunden in dem Raum um, in dem du bist. Diese Welt erzählt so viele Geschichten. Über all das kannst du sprechen, wenn du willst. Die Themen werden nie ausgehen. Manchmal musst du nur den Blick schärfen. Das wünsche ich dir!

Und ich habe – wenn du möchtest – eine ganz konkrete kleine Aufgabe für dich um gut in Verbindung zu sein in deiner Partnerschaft. Ab Montag ist der Relationship Reminder zurück!

Ich freue mich sehr darauf! Der Relationship Reminder ist mein Format für einen guten Start in deine Beziehungwoche – für eine kontinuierliche Weiterentwicklung deiner Partnerschaft. Die Folgen dauern weniger als fünf Minuten – das kriegt wirklich jeder unter. Es geht um Reflektion. Es gibt einen kleinen Tipp von mir und eine Fokus für die neue Woche. Und deine Aufgabe – wenn du darauf Lust hast – ist die folgende: Höre da am Montag – oder wann immer du es in deiner Woche unterkriegst – gemeinsam mit deinem Partner rein. Nehmt euch die fünf Minuten, hört euch den Relationship Reminder an und sprecht darüber, wie ihr den Impuls fandet und ob ihr ihn für euch nutzen könnt. Selbst wenn euch mal etwas nicht zusagt, könnt ihr euch in dieser Erfahrung verbinden. Das ist mein Angebot ganz konkret, um in Verbindung zu kommen und zu bleiben. Nutzt dieses Angebot für euch, wenn ihr mögt. Der Relationship Reminder startet am Montag – es wird wie in jeder Staffel zehn Folgen geben und ihr könnt da echt was in eurer Beziehung bewegen in diesen zehn Wochen, wenn ihr mögt.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß & Erfolg dabei.

 

 

Danke, dass du auch in dieser Folge wieder mit dabei warst! Ich hoffe du hast Inspiration bekommen und kannst die Impulse gut für dich nutzen um in deiner Partnerschaft ins Gespräch zu kommen und in Verbindung zu bleiben. Du findest in früheren Podcast-Folgen auch tolle Listen mit Fragen, die du in so ein Gespräch einbeziehen kannst – als Einstieg und Inspiration.

Schön, dass du hier bist & den Podcast hörst.

Mach es gut, lass es dir gut gehen & bis bald,

deine Linda


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