#089 | Die richtigen Fragen stellen

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

Die richtigen Fragen stellen

2 Tipps für eine bessere Kommunikation in der Partnerschaft

 

Heute wird es um ein Thema gehen, das im Rahmen von Partnerschaften absolut relevant ist: Um Kommunikation. Und darum, die richtigen Fragen zu stellen. Heute gibt es Tipps von mir, die dir dabei helfen sollen, das in der Partnerschaft zu bekommen, was du dir wirklich wünschst.

Hier findest du die Podcast-Folge zum Kommunikationsmodell der Gewaltfreien Kommunikation sowie weitere Tipps für die Kommunikation in deiner Beziehung.

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

 

In meinem kostenlosen Mitgliederbereich wartet ein Workbook für deine Beziehung zum Download auf dich. Außerdem findest du dort einen kostenlosen 4-teiligen Online-Kurs & weitere Literaturempfehlungen rund um das Thema Partnerschaft & Paartherapie. Alle neuen Informationen gibt es dort zuerst!

 

Ängste und Bedürfnisse zeigen

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

 

Ein Thema, das die meisten Paare beschäftigt, die zu mir in die Beratung kommen, ist die Kommunikation. Viele Menschen haben negative Glaubenssätze rund um das Thema Kommunikation, beispielsweise Sätze wie

  • Ich kann nicht über meine Gefühle sprechen.
  • Wir verstehen uns einfach immer falsch.
  • Ich werde nie gehört mit dem was ich sage.
  • Mein Partner hört mir einfach nicht zu.

Und solche Glaubenssätze – und natürlich auch die Erfahrungen, aus denen diese Sätze entstanden sind – schaden der Beziehung. Sie führen dazu, dass die Partner das Gefühl haben, nicht geliebt und verstanden zu sein. Nicht gehört und gesehen zu werden. Und sie führen zu dem Rückschluss, in dieser Beziehung sowieso nie bekommen zu können, was sie sich wirklich wünschen. Oder auch dem Partner niemals geben zu können, was er sich wünscht – nicht genug zu sein.

Fakt ist aber:

An der Kommunikationsfähigkeit kann man arbeiten!

Einerseits helfen ganz praktische Kommunikationsmodelle und – Tipps dabei, besser zu kommunizieren. Beispielsweise das Modell der Gewaltfreien Kommunikation. Eine der ersten Folgen in diesem Podcast befasst sich komplett mit dem Thema „Kommunikation in der Beziehung“ – ich verlinke dir die Folge nochmal in den Shownotes. In dieser Folge führe ich dich in das Kommunikationsmodell der Gewaltfreien Kommunikation ein und ich gebe dir noch einige weitere Tipps für eine bessere Kommunikation. So etwas zu lernen – von dir zu sprechen, nicht anzuklagen, nicht zu interpretieren – ist ein Baustein für eine gute Kommunikation. Es gibt aber noch weitere wichtige Bestandteile einer gelungenen Kommunikation.

 

Verschiedene Bausteine der Kommunikation

Es gibt verschiedene Bausteine gelungener Kommunikation in der Partnerschaft

Ich höre oft Sätze, wie:

„Ich spreche ja nur von mir und teile meine Wünsche mit. Ich halte mich an alle Regeln der Gewaltfreien Kommunikation. Aber mein Partner hört mich trotzdem nicht. Ich bekomme trotzdem nicht, worum ich bitte.“

Und das zeigt sehr gut auf, dass die Gesprächstheorien und –modelle eben nur ein Bestandteil einer gelungenen Kommunikation sind.

Zwei weitere Bestandteile gelungener Kommunikation möchte ich heute mit dir teilen!

Unsere Kommunikation ist geprägt durch unsere Bedürfnisse – und ich kann mir vorstellen, dass du das Thema Bedürfnisse so langsam nicht mehr hören kannst aber der Weg führt eben bei jedem Thema irgendwie auch am Thema Bedürfnisse vorbei. Unsere Gespräche sind nun mal nicht frei von Intentionen. Wir sind immer mit all unseren Bedürfnissen in der Situation und in dem Gespräch.

Kommunikation in der Beziehung hängt immer mit den eigenen Bedürfnissen zusammen

Manchmal ist das Bedürfnis, aus dem heraus du ein Gespräch mit deinem Partner suchst, vielleicht das Bedürfnis nach Entspannung oder Leichtigkeit: Du möchtest ganz einfach ein lockeres Gespräch führen, das dich auf andere Gedanken bringt. Manchmal ist das Bedürfnis vielleicht Verbindung: Du willst dich deinem Partner nahe fühlen, willst euch als Einheit wahrnehmen, eure Beziehungs-Identität stärken. Manchmal brauchst du vielleicht Verständnis oder Trost. Möchtest, dass dein Partner dir zuhört, dich bestärkt. Vielleicht wünschst du dir das ein oder andere Mal Sicherheit, wenn du in ein Gespräch gehst. Du möchtest dich bestärkt und sicher fühlen. Sicher gehen, dass du geliebt bist.

All das – und natürlich noch vieles mehr – kann eine Intention für ein Gespräch sein. All das kann ein zugrundeliegendes Bedürfnis in der Kommunikation mit deinem Partner sein.

Und so vielfältig die Bedürfnisse sind, so klein ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass dein Partner ganz intuitiv weiß, was du gerade von ihm brauchst oder dir wünschst.

Und da kommen wir zum Punkt:

Du musst lernen, die richtigen Fragen zu stellen.

 

An der Kommunikation arbeiten

Oftmals stellen wir so eine Art Stellvertreterfragen, um unser Bedürfnis zu befriedigen ohne es so direkt preis geben zu müssen. Ich nenne dir ein paar Beispiele:

Hinter der Frage

„Hast du am Wochenende schon was vor?“

steckt oftmals ein Bedürfnis nach gemeinsamer Zeit. Nach Zweisamkeit, Verbindlichkeit, Verbindung. Danach, Priorität zu sein.

Hinter der Frage

„Findest du mich schön?“

steckt vielleicht ein Bedürfnis danach, geliebt und angenommen zu sein. Sich sicher in der Beziehung zu fühlen. Sich begehrt und wertgeschätzt zu fühlen.

Sich mit all diesen Bedürfnissen und Wünschen direkt zu zeigen, kostet Mut und macht verletzlich. Deshalb wählen wir oft den Weg über die Stellvertreterfragen. Was dabei aber passiert – und genau das erlebe ich so oft in der Paartherapie – ist, dass es zu Missverständnissen kommt. Zu Interpretationen, die fehleranfällig sind. Zu Fehlinterpretationen. Zu Enttäuschungen und schlussendlich sogar zu tiefen Verletzungen.

Kommunikation in der Partnerschaft: Stelle die richtigen Fragen!

Der Weg hinaus führt über die Kommunikation.

Der Weg hinaus führt darüber, die richtigen Fragen zu stellen!

Vielleicht fragst du dich jetzt:

„Woher soll ich wissen, was die richtige Frage ist?“

Die richtige Frage ist diejenige, die deinen Wunsch ausdrückt. Die richtige Frage ist diejenige, die dein zugrundeliegendes Bedürfnis bedient. Die richtige Frage findest du, wenn du dich fragst:

„Worum geht es mir gerade wirklich?

Was möchte ich wirklich von meinem Partner wissen?“

Und wenn du den Wunsch nach gemeinsamer Zeit hast, dann zeige dich mit diesem Wunsch. Wenn du den Wunsch nach Nähe hast, teile ihn mit. Wenn du dich nach Sicherheit sehnst, erzähle deinem Partner davon und erzähle ihm, was dir hilft, dich sicher zu fühlen. Wenn du dich geliebt fühlen willst, sprecht darüber, wodurch ihr euch geliebt fühlt.

 

Bedürfnisse in der Beziehung

Vielleicht hast du Angst, dich mit allem zu zeigen, was da ist und was du bist. Vielleicht hast du Angst, deine Gefühle zu zeigen. Vielleicht hast du Angst vor Ablehnung oder Abweisung.

Ich kann das gut verstehen!

Es kann Angst machen, sich mit allen Emotionen & Bedürfnissen zu zeigen!

Ich hatte das früher auch. Bis ich verstanden habe, dass meine Wünsche nach Liebe und Verbundenheit, nach Sicherheit und Beständigkeit, nach Verlässlichkeit und Verbindlichkeit ganz angemessene Wünsche sind für die ich mich selbst nicht verurteilen muss. Und wenn jemand anderes – mein Partner beispielsweise – mich für diese Wünsche verurteilt, hat es so viel mehr mit ihm zu tun als mit mir. Ich bin vollkommen in Ordnung mit diesen Wünschen. Diese Wünsche und Bedürfnisse haben eine absolute Berechtigung und sind vollkommen okay. Und wenn jemand anders nicht ertragen kann, dass ich diese Wünsche habe, ist das sein Thema – nicht meines.

Was immer passieren kann ist, dass ich Zurückweisung erlebe, wenn ich mich mit meinen Wünschen zeige. Dass mein Gegenüber nicht bereit ist, mir meine Wünsche zu erfüllen. Und das ist in Ordnung. Denn das ist nicht seine Pflicht. Auch wenn mir niemand meine Wünsche aberkennen kann, kann ich mit meinen Wünschen zurückgewiesen werden. Und auch das ist mir schon passiert. Es kann passieren, dass du dich nach Verbindlichkeit und Liebe sehnst, dieser Wunsch aber von deinem Gegenüber nicht erfüllt wird. Es kann passieren, dass du dir Sicherheit wünschst, dein Partner dir diese Sicherheit aber nicht garantieren kann. Ich habe mich früher, bevor ich meinen Partner kannte, immer wieder mal nach der Liebe oder der Verbindlichkeit mit einem Menschen gesehnt, der mir das nicht geben konnte. Ich habe mich trotzdem mit diesen Wünschen gezeigt und ich habe Ablehnung erfahren. Und ja, diese Erfahrung ist schmerzhaft. Das weiß ich sehr gut. Tatsache ist aber doch, diese Ablehnung erfahre ich doch so oder so in jedem Moment mit diesem Menschen. In jeder Handlung. Mit jedem Mal, wenn ich meinen Wunsch auf Umwegen kommuniziere und damit nicht gehört und nicht gesehen werde.

 

Kommunikation in der Partnerschaft

Kommuniziere offen & schaffe Klarheit in deiner Beziehung!

Mich mit meinen Wünschen und Bedürfnisse zu zeigen schafft Klarheit für beide Parteien. Meine Bedürfnisse auszusprechen und zu mir selbst zu stehen, erhöht die Chance dafür, damit gehört zu werden. Und es erhöht die Chance, das zu bekommen, was ich mir wirklich wünsche. Und wenn mir mein Gegenüber nicht geben kann oder will, was ich mir wünsche, so bekomme ich durch eine klare und aufrichtige Kommunikation – dadurch, die richtigen Fragen zu stellen – wenigstens unmittelbar Klarheit und kann dann entscheiden, was diese Klarheit für mich bedeutet, für die Situation und die Partnerschaft.

Ich möchte dich einladen, mutig zu sein. Die richtigen Fragen zu stellen und dich mit deinen Bedürfnisse und Wünschen zu zeigen – ganz klar alles zu kommunizieren, was da ist.

Sei mutig & stelle die richtigen Fragen!

Und im Zusammenhang mit Wünschen & Bedürfnissen und damit, wie du so richtig gut kommunizieren kannst, möchte ich heute noch einen Tipp mit dir teilen.

Vielleicht hast auch du bisher weniger gute Erfahrungen damit gemacht, Forderungen zu stellen. Vielleicht ist es auch in deiner Beziehung so, dass Wünsche – egal wie gut und gewaltfrei du sie formulierst – nicht erfüllt werden und du das Gefühl hast, nie das zu bekommen, was du dir eigentlich wünschst.

Eine Erfahrungen, die ich in der Beratung oft mache, ist, dass sich Partner manchmal genau das wünschen, was sie zu geben bereit sind. Und dass sie dem Partner genau das geben, was sie selbst sich wünschen. Und das ist oftmals nicht genau das, was eigentlich gebraucht wird.

 

Stelle die richtigen Fragen

Macht Angebote, statt Forderungen zu stellen!

Ich möchte dich einladen, in deiner Partnerschaft zu thematisieren, was ihr euch wünscht aber auch, was ihr geben könnt. Ich möchte dich einladen, Angebote zu machen, statt Forderungen zu stellen. Und auch zu sehen, was dein Partner die anbieten kann.

Ich bekomme oft den Eindruck, dass gerade die Partner, die sich schwerer damit tun, die richtigen Worte zu finden, sich in die Ecke gedrängt fühlen. Ich höre oft Sätze, wie

„Mein Partner will etwas ganz bestimmtes von mir hören, alles andere zählt nicht und ist wertlos!“  oder „Ich weiß gar nicht genau, was eigentlich von mir erwartet wird aber ich mache  immer alles falsch!“

Und diese Erfahrung – vielleicht kennst du sie aus deiner Beziehung – ist unheimlich frustrierend! Diese Erfahrung tritt immer dann auf, wenn es ganz genaue Erwartungen gibt. Wenn es ganz klare Forderungen gibt. Wenn es nur einen einzigen Weg gibt, Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Und wenn der eigene Partner genau diesen Weg dann nicht einschlägt. Und das führt zu Frust und Enttäuschung!

Ich möchte dich zu Klarheit und Offenheit einladen.

Und jetzt einmal ganz konkret an einem Beispiel: Wie kann das aussehen?

Nehmen wir an, du wünschst dir Sicherheit und das Gefühl, geliebt zu sein. Dann suche das Gespräch mit deinem Partner. Sage ihm, dass du dir wünschst, dich geliebt und sicher zu fühlen und erzähle ihm, wodurch du dich genau so fühlst. Sage ihm, dass es dir beispielsweise Sicherheit gibt, wenn er sich vor anderen Menschen zu dir bekennt oder dir sagt, was er an dir schätzt. Erzähle ihm, wann du dich einmal sehr geliebt und sehr sicher gefühlt hast. Gib ihm nicht vor, was er sagen soll oder wie er sich verhalten soll. Frage ihn viel mehr nach seinem Angebot. Frage ihn beispielsweise:

„Kannst du mir dabei helfen, mich wieder vollkommen sicher und geliebt zu fühlen? Du weißt jetzt, was mir dabei hilft, mich so zu fühlen – wie kannst du mir helfen? Was kannst du mir anbieten? Wann kannst du für mich tun?“

Und dann lass dich davon überraschen, wie dein Partner dich unterstützen kann. Wie er dir entgegen kommen und was er dir geben kann. Und das Beste daran ist: Er darf dabei ganz er selbst sein. Du kannst ihn sein lassen, wie er ist. Ihr begegnet euch in Akzeptanz und Annahme. Und damit geht oftmals eine so viel größere Bereitschaft einher, etwas für den anderen zu tun.

 

Offene Kommunikation

Ich weiß, dass die beiden Tipps, die ich dir heute mitgegeben habe, nicht so konkret und leicht umsetzbar sind wie beispielsweise ein Kommunikationsmodell oder ein 3-Schritte-Plan. Die heutigen Inhalte sind sehr viel abstrakter aber auch viel mehr am Kern deiner Beziehung – am Kern deiner Bedürfnisse. Und daran geht in der Partnerschaft eben kein Weg vorbei.

Ich fasse dir die heutigen Erkenntnisse nochmal zusammen:

Tipp 1: Stelle die richtigen Fragen!

Zeige dich mit deinen Wünschen und Bedürfnissen und erfrage die Informationen, die deine Bedürfnisse und offenen Fragen wirklich bedienen. Rede nicht um den heißen Brei herum und lasse keinen Spielraum für Interpretation. Kommuniziere so offen und klar wie möglich – auch wenn das Angst macht und Risiken birgt. Schlussendlich bringen dich die ehrlichsten Fragen und die wichtigsten Informationen dann doch immer den größten Schritt weiter.

Tipp 2: Lasse dir Angebote machen, statt Forderungen zu stellen!

Klingt vielleicht etwas strategisch und wenig emotional. Führt schlussendlich aber dazu, dass ihr ganz offen und ehrlich sehen könnt, was ihr euch gegenseitig zu bieten habt. In einem Rahmen, den jeder selbst bestimmen kann und in dem ihr euch begegnen könnt als die Menschen, die ihr seid. Ohne euch verändern oder verstellen zu müssen.

Nimm die Impulse von heute einfach mit. Schau mal, was sie im Nachgang noch mit dir machen und wie du sie für dich nutzen kannst!

Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg!

 

 

Danke, dass du auch in dieser Podcast-Folge wieder mit dabei warst! Heute ging es um Kommunikation auf einer tieferen Ebene. Darum, die Dinge zu kommunizieren, die wirklich wichtig sind. Darum, sich zu zeigen mit allem, was da ist. Darum, zu sehen, inwieweit ihr euch entgegen kommen könnt und darum, herauszufinden, was ihr zu geben habt, so dass beide bekommen, was sie sich wünschen.

Ich wünsche dir, dass diese Tipps – so abstrakt sie auch scheinen mögen – Anwendung in deiner Partnerschaft und in all deinen sozialen Beziehungen finden. Denn das ist wirklich ein Schlüssel zu tiefer Verbindung und erfüllter Partnerschaft.

Schön, dass du dabei warst.

Lass es dir gut gehen,

mach’s gut & bis bald,

deine Linda

 

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Linda Mitterweger Psychologe Psychologin Berater Beraterin PSY-ON HilfeLinda Mitterweger  (Psychologin)

Ich helfe Menschen eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu leben – in Nahbeziehung und auch in Fernbeziehungen, trotz der Distanz. Ich selbst habe bereits viele Jahre Fernbeziehungen geführt und kenne die Herausforderungen, die diese Beziehungsform bietet – aber auch die Chancen. Mit meiner Unterstützung kannst du die Kommunikation und Offenheit in deiner Beziehung stärken und so gute Lösungen für die Herausforderungen finden, die sich dir in deinem Leben und in deiner (Fern-)Beziehung stellen. Neben der Fernbeziehungsberatung biete ich Online-Paartherapie über Videochat an. Kontaktiere mich für deine 90-minütige Power-Session oder verabrede direkt online deinen nächsten Termin.

 


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