#048 I 6 Tipps gegen Streit in Stresssituationen

Veröffentlicht von Linda Mitterweger am

6 Tipps gegen Streit in Stresssituationen

Als Paar besser mit Stress und Druck umgehen

 

Heute gibt es eine sehr persönliche Folge.
Ich teile ein paar Erfahrungen der letzten Wochen mit dir sowie meine Learning daraus:

6 Tipps gegen Streit in Stresssituationen.

Ich möchte dich außerdem auf meine aktuelle kostenlose Aktion

Stay at home ♥ Stay in love

aufmerksam machen. Ich teile aktuell jeden Tag einen psychologischen Tipp und eine kleine Aufgabe um die aktuelle Situation als Paar besser zu meistern und daran zu wachsen. Wenn du auch meine Tipps und Aufgaben erhalten möchtest, trage dich gerne hier ein.

Wenn du persönlich mit mir arbeiten möchtest, schreibe mir sehr eine eine E-Mail an linda@psy-on.de.

 

Du kannst die Folge direkt hier hören – oder auf Spotify & ITunes.

Komm sehr gerne in meine neue Facebook Gruppe „Paartherapie Podcast – Glückliche & Erfüllte Beziehungen leben“ und tausche dich dort mit mir persönlich und anderen Podcast-Hörern über die Themen Partnerschaft, Liebe & Paartherapie aus!

 

Streit und Beziehungsstess vermeiden

 

Hier kannst du den Inhalt der Folge zudem als Blogpost nachlesen:

Hallo und herzlich Willkommen beim Paartherapie-Podcast – deinem Podcast für glückliche und erfüllte Beziehungen. Mein Name ist Linda Mitterweger – ich bin Psychologin & Online-Paartherapeutin und heute gibt es eine sehr persönliche Folge.

Ich teile ein paar Erfahrungen der letzten Wochen mit dir sowie meine Learning daraus:

6 Tipps gegen Streit in Stresssituationen.

Ich möchte dich außerdem auf meine aktuelle kostenlose Aktion Stay at home – Stay in love aufmerksam machen. Ich teile aktuell jeden Tag einen psychologischen Tipp und eine kleine Aufgabe um die aktuelle Situation als Paar besser zu meistern und daran zu wachsen. Wenn du auch meine Tipps und Aufgaben erhalten möchtest, trage dich gerne ein unter www.psy-on.de/stay-in-love.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit der Folge und mit den 6 Tipps!

 

Es gibt eine neue Podcast-Folge und vielleicht ist es dir aufgefallen: Einen Tag zu spät! Sonst erscheint der Paartherapie-Podcast immer freitags – heute ist Samstag. Auch bei mir läuft nicht immer alles glatt. Auch ich hänge gerade ein bisschen in der Corona-Krise.

Wenn du meinen Podcast schon länger hörst, weißt du vielleicht, dass ich mich zu Beginn dieses Jahres auf Weltreise begeben habe und ich bin mittlerweile sein mehr als zwei Monaten unterwegs und genieße es auch sehr. Vor allem auch die Möglichkeit, meinen Job und das Reisen so wunderbar zu vereinbaren. Aber vor zwei Monaten war natürlich noch nicht absehbar wie sich die aktuelle Situation entwickelt und jetzt hänge eben auch ich irgendwie fest.

Um dich mal kurz abzuholen: Ich bin gerade in Kambodscha seit etwa vier Wochen und wollte danach weiter ziehen, wollte Freunde in Thailand treffen – das ist jetzt natürlich auch alles gecancelt und auch alle Grenzen um mich herum sind zu und so bin ich jetzt kurzerhand gezwungen noch einen weiteren Monat in Kambodscha zu bleiben. Das ist soweit auch alles gut. Ich fühle mich hier sicher und habe mich hier auch gut eingerichtet. Ich werde diesen Monat für etwas extra Arbeit nutzen, die aktuelle Phase führt auch dazu, dass ich mehr Anfragen als sonst für die Online-Paartherapie bekomme und dem kann ich durch meine aktuelle Situation zum Glück auch sehr gut gerecht werden und mein Stundenkontingent für die Beratung gerade jetzt auch noch erweitern.

 

Beziehungstipps für Corona

 

Aber die letzten Tage waren auch sehr stressig. Ich bin mit meinem Partner unterwegs auf dieser Reise. Wir beide arbeiten online. Wir reisen zusammen aber jeder von uns hat auch wichtige Termine, hat Deadlines, hat Verpflichtungen. Und wenn dann, wie in der letzten Woche, alles mal nicht so gut klappt, wenn man keine ein, zwei Tage im Voraus planen kann, dann ist das Stress. Wir beide standen unheimlich unter Stress. Ich habe meine Beratungssitzungen in der letzten Woche aus verschiedenen Hotels in verschiedenen Städten gemacht, teilweise musste ich auch auf Cafés ausweichen, weil die Stromversorgung zusammen gebrochen ist oder die Internetverbindung in der Unterkunft zu instabil war. Wir haben viele Stunden in Taxis verbracht, auf dem Weg in die Hauptstand, auf dem Weg zur Botschaft, zum Krankenhaus, zum Flughafen. Nichts hat geholfen und wir beide waren wirklich zwischendurch auch einfach mal am Limit.

Eine Situation wie die aktuelle ist für jeden von uns herausfordernd: Stress, Ungewissheit, Angst, Sorgen!

Wir alle sind in einem gewissen Maß belastet. Und ganz ehrlich: Wenn ich so unter Stress und unter Druck stehe, dass gelingt es mir auch nicht immer die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation perfekt anzuwenden, nicht zu verallgemeinern und mich in die Perspektive meines Partners hineinzuversetzen. Manchmal bin ich dann auch einfach impulsiv, gereizt. Und es kommt zum Streit.

Und diese Situation in den letzten Tagen hat mich erinnert daran, dass so viele Paare in der Online-Paartherapie immer wieder sagen:

„In der Theorie wissen wir das, aber wir können es dann in der Situation einfach nicht anwenden.“

Und ich weiß wie schwer das ist. Ich weiß es nicht erst seit dieser Woche aber ich wurde in dieser Woche wieder daran erinnert. Und deshalb – lange Rede, kurzer Sinn – möchte ich dir heute ein paar Tipps und Tricks mitgeben, Streit und Konflikte in Situationen, die durch Stress und Druck geprägt sind, zu vermeiden. Denn, du hast es sicher auch schon mal gemerkt, dieser Streit, der aus Überforderung, aus Angst, aus Stress und Druck entsteht, der bringt nicht weiter. Der führt zu nichts. Der hilft nicht.

Und deshalb gibt es jetzt 6 Tipps für einen friedlichen Umgang mit Stresssituationen.

Und Stresssituationen bezeichnen im Übrigen nicht nur solche Situationen, in denen man Terminstress hat, Deadlines einhalten muss, von einem Ort zum nächsten rennt, einen vollen Terminkalender hat.

  • Stress kann auch sein: Mit der ganzen Familie auf engstem Raum zu sein für mehrere Tage oder Wochen.
  • Stress kann auch sein: Angst haben, Sorgen haben, nicht wissen, wie es weiter geht.
  • Stress kann auch sein: Mit dem Partner gemeinsam im Homeoffice arbeiten müssen, im gleichem Raum, am gleichen Tisch – und keine Rückzug mehr zu haben.
  • Stress kann auch sein: Die Familie oder die Freunde vermissen. Den Partner in einer Fernbeziehung vermissen. All das kann Stress auch sein.

Und hier kommen die 6 Tipps für dich. Nicht jeder Tipp wird auf deine Situation passen. Nicht jeder Tipp wird für dich gleich relevant sein. Such dir einfach den oder die Tipps aus, die dir jetzt grade helfen.

 

Stress führt zu Beziehungsstress

 

Tipp 1: Euch mitteilen und ernst nehmen

Über diesen Tipp habe ich in der Podcast-Folge letzte Woche schon sehr viel gesprochen. Ich möchte heute nochmal darauf eingehen, warum es so wichtig ist, sich dem Partner mitzuteilen.

Du hast in Stresssituation möglicherweise viele negative Gedanken, Horrorszenarien. Vielleicht malst du dir den schlimmstmöglichsten Ausgang der Situation aus. Möglicherweise kreisen deine Gedanken darum. Du merkst wie dein Schlaf darunter leidet, deine Stimmung. Wie du immer angespannter wirst aufgrund dieses Drucks und Stresses. Deine Gedanken, Sorgen, Ängste auszusprechen hat drei entscheidende Vorteile:

  • Du prüfst den Realitätsgehalt deiner Sorgen.

Dein Partner gibt dir Feedback. Es ist so wichtig, den Partner hier ernst zu nehmen und seine Sorgen oder Ängste eben nicht klein zu reden sondern gemeinsam zu überlegen: Ist da wirklich was dran? Wie können wir gemeinsam damit umgehen? Was brauchen wir jetzt gerade? Was ist jetzt gerade hilfreich? Und auch zusammen überlegen: Haben wir jetzt gerade überhaupt die Macht, die Situation zu beeinflussen oder müssen wir uns einfach zurücklehnen und abwarten, was weiter passiert und dann darauf reagieren. In jedem Fall – und das ist der zweite Vorteil –

  • bist du nicht mehr mit deinen Gedanken alleine,

wenn du sie aussprichst. Und das nimmt ihnen oftmals schon ein bisschen der Bedrohlichkeit. Das macht sie manchmal schon ein bisschen leichter auszuhalten. Ganz zu schweigen davon, dass – Vorteil Nummer 3 –

  • dein Partner endlich weiß, was mit dir los ist!

Bisher sieht er ja nur, wie sich deine Stimmung verschlechtert. Wie sich das auf eure Beziehung, auf euer Zusammenleben auswirkt. Er beginnt vielleicht sogar an sich oder seinem Verhalten zu zweifeln, über deine Zufriedenheit mit der Beziehung nachzudenken usw. Dabei bist du unter Stress, unter Druck, der nichts mit der Partnerschaft an sich zu tun hat. Weihe ihn ein. Mach ihn zu deinem Komplizen. Werdet ein Team.

Jetzt habe ich aber natürlich groß versprochen, dass es heute auch ein paar ganz praktische Tipps geben wird, die dir helfen, Streit zu vermeiden, wenn Stress und Druck zu groß werden. Und die kommen jetzt – ganz praktisch, ab sofort für dich anzuwenden:

 

Stress in der Partnerschaft

 

Tipp 2: Fahr mal runter!

Wenn du merkst, dass alles zu viel wird, dass du gestresst bist, unter Druck stehst, nicht mehr kannst: Dann fahr mal runter. Und vielleicht kann dir dein Partner auch helfen, dich darauf hinzuweisen, wenn es soweit ist. Wenn es mal wieder Zeit ist, ein bisschen runter zu fahren. Vielleicht fragst du dich, was das überhaupt bedeuten soll: Runterfahren.

Dazu eine kleine Anekdote aus meiner letzten Woche. Im Rahmen unseres gescheiterten Ausreiseversuchs aus Kambodscha waren wir für eine Nacht übergangsweise in einem Hotel in Sihanoukville. Wir mussten dort verschiedene Dokumente für die Ausreise besorgen. Nachdem das mit der Ausreise ja schlussendlich nicht geklappt hat und ich immer noch hier in Kambodscha bin, kannst du dir wahrscheinlich vorstellen, dass das eine sehr frustrierende Angelegenheit war. Wir sind zu verschiedenen Stellen gefahren, unter anderem in drei Krankenhäuser und haben versucht, die notwendigen Dokumente zu besorgen – ohne Erfolg. Ich wurde immer gereizter, auch immer ängstlicher. Meinem Partner ging es ähnlich und es war schon absehbar wohin diese Anspannung und dieser Druck führt. Wir standen schon kurz vor einem riesigen Streit ohne wirklichen Inhalt, einfach nur aus der Frustration heraus. Und dann gab es in diesem Hotel in dem wir für eine Nacht waren, einen Aufzug. Unser Zimmer war im fünften Stockwerk und der Aufzug war unglaublich langsam. Die Fahrt über diese fünf Stockwerke hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit. Aber was passiert ist in dieser kleinen Ewigkeit, in dieser kleinen Aufzugfahrt über fünf Stockwerke, ist, dass wir beide wirklich runter gefahren sind. Im wahrsten Sinne des Wortes und auch im übertragenen Sinne. In dem Moment als wir im fünften Stock in den Aufzug gestiegen sind, hatten wir beide so viel im Kopf. So viele Termine, so viele Verpflichtungen aber gleichzeitig auch so viele Ängste, so viel Anspannung. Und über die Aufzugfahrt über fünf Stockwerke konnten wir einfach mal nichts tun. Außer nebeneinander stehen, durchatmen, für einen Moment die Augen schließen und wieder bei uns ankommen. Und das hat so eine unglaubliche Ruhe rein gebracht – verhältnismäßig. Mein Partner hat das dann irgendwann, bei unserer zehnten Aufzugfahrt ausgesprochen, er hat gesagt: „Ich mag das, wie wir auf dieser Fahrstuhlfahrt immer komplett runter fahren.“

Und ich möchte dich jetzt einladen:

Suche dir etwas, wobei du richtig runter fährst.

Suche dir irgendetwas in deiner aktuellen Situation, das eine oder ein paar mehrere Minuten dauert, und fokussiere dich darauf, herunter zu fahren. Das kann sein:

  • Deine Kaffeemaschine, die ein paar Minuten zum Erhitzen braucht,
  • eine Runde Hände waschen,
  • der Weg von deinem Schlafzimmer in deine Küche,
  • vielleicht hast du sogar selbst einen Aufzug im Haus, den du nutzen kannst,
  • eine Treppe laufen.

Suche dir irgendeine Tätigkeit, die eine feste Zeitspanne umfasst, und fahre runter:

  • Atme durch,
  • schließe, wenn du magst die Augen,
  • lege deine Hände auf deine Brust und spüre dein Herz schlagen,
  • oder lege sie auf deinen Bauch und spüre wie er sich mit Luft füllt.

Komme bei dir selbst an und fahre runter.

 

Streit durch Stress vermeiden

 

Und manchmal haben wir es in diesem Aufzug dann auch trotz dem Stresses geschafft, uns einmal ganz fest in die Arme zu nehmen und das ist mein

Tipp 3: Umarmt euch dann, wenn es am Stressigsten ist!

Dafür gibt es sogar einen wissenschaftlichen Grund: Durch Umarmungen wird in unserem Körper Oxytocin freigesetzt. Das ist ein Neurotransmitter, der – kurz gesagt – die Zufriedenheit steigert und Angst und Stressgefühle unterdrückt. Die Ausschüttung von Oxytocin senkt in unserem Körper nämlich den Cortisolspiegel und Cortisol sorgt für Stress und hohen Blutdruck.

Uns zu Umarmen, in Stresssituation, – auch wenn es vielleicht etwas Überwindung kostet – senkt also den biologischen Stress und verbindet uns wieder miteinander. Probiere das aus, wenn es besonders stressig ist. Umarmt euch und haltet euch für ein paar Momente fest. Den Effekt werdet ihr sofort merken.

Solltest du gerade nicht die Möglichkeit haben, deinen Partner zu umarmen, gibt es übrigens sogar Studien, die gezeigt haben, dass auch das Umarmen von Tieren, von Haustieren zum Beispiel, diesen Effekt auf unseren Körper hat.

Ein absolutes Learning aus der letzten Woche für mich war außerdem, wie wichtig es ist

Tipp 4: darauf zu achten, dass die Grundbedürfnisse befriedigt sind!

Und das heißt:

  • Genug Essen, das dem Körper gut tut!
  • Genug Wasser trinken!
  • Genug Schlaf!

Und so banal das klingt: In stressigen Phasen bleiben manchmal genau diese Faktoren auf der Strecke. Man geht zu spät ins Bett, steht früh wieder auf. Man isst nur schnell ein Fertiggericht zwischen Tür und Angel. All das erhöht den Stresspegel weiter. Der Körper kommt nicht zur Ruhe, da kann es der Geist erst recht nicht.

Tipp 5:  Aufgabenverteilung vornehmen & Vertrauen entgegenbringen

Egal ob es sich um eine Stresssituation handelt, in der man nicht weiß, was als erstes erledigt werden soll, oder ob man einfach gerade alles mitbekommt, was der Partner so tut und plötzlich merkt, dass man selbst Dinge ganz anders erledigen würde – vor allem, wenn es um wichtige Dinge geht: Aufgabenverteilung ist der Schlüssel! Wenn ihr bemerkt, dass ihr euch in stressigen Situationen immer wieder in die Haare bekommt darüber, wer was erledigt und wie es erledigt wird, nehmt euch einmal Zeit die Aufgaben klar zu strukturieren und zu verteilen. Und dann kümmert sich jeder um seine Aufgaben. Bringe deinem Partner Vertrauen entgegen, dass er Lösungen für die Probleme finden wird. Er wird sie bestimmt anders angehen als du. Er wird bestimmt andere Lösungen finden. Er hat eine andere Herangehensweise, geht anders vor. Und schafft es auch. Auf seine Art und Weise. Hier sollte wirklich jeder bei sich bleiben und dem Partner vertrauen, dass er sein Bestes gibt und sein Möglichstes versucht – auch wenn er es vielleicht ganz anders macht, als du es machen würdest.

 

Streit während Corona vermeiden

 

Und zum Abschluss noch ein Tipp, der mir in der letzten Woche sehr geholfen hat:

Tipp 6: Du darfst auch lachen & Spaß haben!

Denn Lachen ist erlaubt! Oft denken wir in stressigen Phasen und in Situationen, die Druck auf uns ausüben, müssten wir ernst sein, weil die Situation und das Leben eben so ernst sind. Tatsache ist: Nur weil du lachst und fröhlich bist heißt das nicht, dass dir der Ernst der Lage nicht bewusst ist. Es heißt nicht, dass du der Situation nicht die Energie und Aufmerksamkeit schenkst, die sie verdient hat.

Lachen senkt, ebenso wie Umarmungen, den Cortisolspiegel im Blut. Es reduziert also Stress.

Selbst wenn dir nicht zum Lachen zumute ist: Alleine Lächeln hilft schon, dich körperlich besser zu fühlen. Und nachdem wir unter Stress sowieso keine guten Entscheidungen treffen können, weil wir nur noch im Fight-Flight-Freeze-Modus agieren; mehr dazu erfährst du unter Anderem in der letzten Podcast-Folge – ist das auch noch für die Lösungsfindung in deiner herausfordernden Situation eine gute Sache.

Wenn ihr also gerade oder zukünftig in einer Stresssituation steckt, wenn der Druck sehr groß ist und du bemerkst, dass sich ein Streit anbahnt:

  • Teile deine Gedanken mit deinem Partner,
  • bitte ihn um Verständnis und
  • bringe auch ihm Verständnis entgegen.
  • Teilt Aufgaben zwischen euch auf und
  • vertraue darauf, dass jeder von euch seinen Teil zur Lösung beitragen wird.
  • Achte darauf, dass deine Grundbedürfnisse befriedigt sind.
  • Fahr mal runter,
  • umarme deinen Partner und
  • erlaube dir, zu lachen und zwischendurch auch mal fröhlich zu sein.

Weil ich gerade auf so vielen Ebenen mitbekomme, wie herausfordernd die aktuelle Situation für viele Paare ist, habe ich außerdem eine kostenlose Aktion ins Leben gerufen.

Aktuell werden alle Menschen aufgefordert, Zuhause zu bleiben um die Verbreitung des Virus zu vermeiden – ich wünsche mir, dass wir diese Zeit für unsere Partnerschaften nutzen. Dafür, mehr Liebe und Verbundenheit in die Welt zu bringen. Mein Motto lautet:

Stay at home Stay in love

Und unter diesem Motto gibt es von mir gerade einen täglichen Tipp und eine tägliche kleine Übung, die du gemeinsam mit deinem Partner durchführen kannst, um in dieser herausfordernden Zeit gut in Kontakt zu bleiben und die Beziehung nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern sogar weiter zu entwickeln. Das alles ist komplett kostenlos, ich verdiene nichts daran. Ich wünsche mir nur, dass wir aus dieser Zeit auch irgendetwas Positives mitnehmen können – für uns, für unsere Beziehungen.

Wenn du auch meinen täglichen Tipp und die tägliche Übung erhalten willst, kannst du dich einfach kostenlos dafür eintragen auf: www.psy-on.de/stay-in-love.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist – die Aktion kommt jetzt schon so gut an und ich freue mich sehr, zu wissen, dass gerade so viele Paare von den Tipps und Aufgaben profitieren.

Solltest du in dieser Phase intensivere Unterstützung für deine Beziehung benötigen, schreibe mir gerne eine E-Mail an linda@psy-on.de und wir können auch persönlich in der Online-Paartherapie an deiner Partnerschaft arbeiten. Es gibt, wie gesagt, in diesem Monat neue und ausgeweitete Beratungszeiten, damit ich dich noch besser unterstützen kann.

Ich sende dir viele liebe Grüße aus Kambodscha, aus meinem neuen Zuhause für diesen Monat. Ich habe es mir hier sehr gut eingerichtet und freue mich einfach auf diesen Monat und darauf, meinen Beitrag zu leisten dabei, die Herausforderungen dieser Zeit gut zu meistern.

Ich wünsche dir alles Gute und bleib gesund!

 

Schön, dass du diesmal wieder dabei warst! Ich hoffe die Tipps für einen besseren Umgang bei Stress und Druck haben dir geholfen. Melde dich gerne für die täglichen kostenlosen Tipps und Übungen an oder kontaktiere mich, um persönlich mit mir zu arbeiten.

Ich wünsche dir alles Gute,

lass es dir weiterhin gut gehen,

mach’s gut und bis bald,

deine Linda

 

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Linda Mitterweger Psychologe Psychologin Berater Beraterin PSY-ON HilfeLinda Mitterweger  (Psychologin)

Ich helfe Menschen eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu leben – in Nahbeziehung und auch in Fernbeziehungen, trotz der Distanz. Ich selbst habe bereits viele Jahre Fernbeziehungen geführt und kenne die Herausforderungen, die diese Beziehungsform bietet – aber auch die Chancen. Mit meiner Unterstützung kannst du die Kommunikation und Offenheit in deiner Beziehung stärken und so gute Lösungen für die Herausforderungen finden, die sich dir in deinem Leben und in deiner (Fern-)Beziehung stellen. Neben der Fernbeziehungsberatung biete ich Online-Paartherapie über Videochat an. Kontaktiere mich für deine 90-minütige Power-Session oder verabrede direkt online deinen nächsten Termin.


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